Abo
  • Services:

Debitel kombiniert Mobilfunk und DSL

Bestandskunden erhalten DSL-Flatrate für 7,90 Euro

Debitel startet mit einem kombinierten Mobilfunk- und DSL-Angebot, bei dem Mobilfunkkunden von Debitel eine Flatrate zu besonders günstigen Konditionen erhalten. Dabei setzt Debitel auf T-DSL auf - von der angekündigten Kooperation mit QSC ist dabei noch nichts zu sehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mobilfunkkunden von Debitel können ihren bestehenden Vertrag einfach um den neuen Dienst erweitern und erhalten auch künftig nur eine Rechnung von Debitel, die dann auch die DSL-Flatrate aufführt.

Stellenmarkt
  1. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen bei Freiburg im Breisgau
  2. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen

Dabei bietet Debitel den kombinierten DSL-Mobilfunktarif "debitel DSL flat Kombi" für 16,90 Euro monatlich an. Darin enthalten ist neben der Flatrate auch die Grundgebühr für den Mobilfunk-Tarif "Call Weekend", zu dem Debitel auch ein subventioniertes Handy anbietet. Allerdings verlangt Debitel wie üblich eine Mindestlaufzeit des Mobilfunk-Vertrages von 24 Monaten.

Eine reine DSL-Flatrate bietet Debitel seinen Bestandskunden für 7,90 Euro an, Neukunden zahlen 9,90 Euro. Diese kann mit allen drei T-DSL-Varianten kombiniert werden. Dabei fällt allerdings eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 59,90 Euro bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten, bzw. 39,90 Euro bei 24 Monaten Vertragslaufzeit an. Dazu bietet Debitel dann aber diverse DSL-Hardware zu vergünstigten Konditionen an.

Wer bereits einen T-DSL-Anschluss besitzt und zu Debitel wechselt, zahlt natürlich keine Anschlussgebühr, erhält zudem aber drei Monate die Grundgebühr erlassen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,99€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis 31,49€)
  2. 129€ (Vergleichspreis 163,73€)
  3. 762,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 798,04€)
  4. 39,90€ (Vergleichspreis 47,89€)

astra 15. Jun 2005

Was seid Ihr denn für Verbal-Sozialisten? Wo du Kohle machen kannst da mach sie. Ein...

gast 15. Jun 2005

? Wo hast Du diese Preise bitte her? TDSL 1000 kostet 16,99 + ein einfacher analog...

Plonk der Honk 15. Jun 2005

gibts doch von o2... ne handy flatrate für 5€ im monat... wap soviel du willst... für...

Oli (der echte) 14. Jun 2005

k/t

wilhelmtel 14. Jun 2005

debitel....lol


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Porsche Design Mate RS im Test: Das P20 Pro in wahnwitzig teuer
Porsche Design Mate RS im Test
Das P20 Pro in wahnwitzig teuer

In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxusgerät ist das Smartphone für uns nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Low Latency Docsis Huawei will Latenz von 1 Millisekunde im Kabelnetz erreichen
  2. Cloud PC Huawei streamt Windows 10 auf Smartphones
  3. Android Keine Bootloader-Entsperrung mehr bei Huawei-Geräten

Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. EU-Urheberrechtsreform Wie die Affen auf der Schreibmaschine
  2. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  3. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts

    •  /