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Studie: Sicherheits-Updates bei Windows günstiger

Kritische Schwachstellen bei Open-Source-Systemen länger offen

Windows-basierte Systeme lassen sich im Durchschnitt kostengünstiger patchen als Systeme mit Open-Source-Software. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Wipro Technologies, die im Auftrag von Microsoft durchgeführt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Wipro hat im Auftrag von Microsoft 90 Unternehmen in Nordamerika und Europa mit mindestens 2.500 Systemen (Clients und Server) befragt, um die Kosten für das Sicherheitspatch-Management zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen, dass die jährlichen Kosten für das Ausbessern von Sicherheitsschwachstellen Windows-basierender und vergleichbarer Open-Source-Systeme im Großen und Ganzen ähnlich sind.

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Abhängig vom Systemtyp koste das Patch-Management bei Windows aber 13 bis 33 Prozent weniger als bei vergleichbaren Open-Source-Systemen, so Wipro. Auf einer Pro-Patch-Basis würden Windows-basierende Systeme 40 bis 56 Prozent weniger Aufwand verursachen als vergleichbare OSS-Systeme, abhängig vom Systemtyp.

Zudem seien OSS-basierende Systeme bei kritischen Schwachstellen länger dem entsprechenden Sicherheitsrisiko ausgesetzt als vergleichbare Windows-Systeme, heißt es in der von Microsoft beauftragten Studie weiter.



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GenauLesen 16. Jun 2005

"Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Wipro Technologies, die im...

Ausgewogenheit 15. Jun 2005

Moin, man kann das in der Tat als borniert auffassen... Nur ist die Betrachtung nicht...

Ausgewogenheit 15. Jun 2005

Das ist ja nu wirklich nicht falsch was Du da schreibst. Allerdings hilft diese Aussage...

@ 15. Jun 2005

Es mag ja sein, dass das Patchen bei OSS länger dauert (wenn man nicht SuSE & Co...

der_speicher 15. Jun 2005

*ROTFL*


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