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Studie: Sicherheits-Updates bei Windows günstiger

Kritische Schwachstellen bei Open-Source-Systemen länger offen. Windows-basierte Systeme lassen sich im Durchschnitt kostengünstiger patchen als Systeme mit Open-Source-Software. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Wipro Technologies, die im Auftrag von Microsoft durchgeführt wurde.
/ Jens Ihlenfeld
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Wipro hat im Auftrag von Microsoft 90 Unternehmen in Nordamerika und Europa mit mindestens 2.500 Systemen (Clients und Server) befragt, um die Kosten für das Sicherheitspatch-Management zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen, dass die jährlichen Kosten für das Ausbessern von Sicherheitsschwachstellen Windows-basierender und vergleichbarer Open-Source-Systeme im Großen und Ganzen ähnlich sind.

Abhängig vom Systemtyp koste das Patch-Management bei Windows aber 13 bis 33 Prozent weniger als bei vergleichbaren Open-Source-Systemen, so Wipro. Auf einer Pro-Patch-Basis würden Windows-basierende Systeme 40 bis 56 Prozent weniger Aufwand verursachen als vergleichbare OSS-Systeme, abhängig vom Systemtyp.

Zudem seien OSS-basierende Systeme bei kritischen Schwachstellen länger dem entsprechenden Sicherheitsrisiko ausgesetzt als vergleichbare Windows-Systeme, heißt es in der von Microsoft beauftragten Studie weiter.


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