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Gentoo-Gründer geht zu Microsoft

Daniel Robbins übergibt Rechte an Gentoo der Gentoo Foundation

Der Gründer und ehemalige Chef-Architekt der Linux-Distribution Gentoo, Daniel Robbins, arbeitet seit Ende Mai 2005 für Microsoft. Gentoo wird derweil von der gemeinnützigen Gentoo Foundation weitergeführt.

Artikel veröffentlicht am ,

Er helfe Microsoft, Open-Source- und Community-basierte Projekte besser zu verstehen, beschreibt Robbins seine neue Tätigkeit bei Microsoft, die er zum 23. Mai 2005 aufgenommen hat. Aus dem Gentoo-Projekt hatte sich Robbins bereits mit Erscheinen von Gentoo 2004.1 im April 2004 zurückgezogen.

Robbins hatte aber bereits damals begonnen, die Rechte an Gentoo an die zu diesem Zweck gegründete gemeinnützige Gentoo-Stiftung abzugeben und diese Übertragung der Rechte jetzt abgeschlossen. Zuletzt waren dies vor allem die Urheberrechte an ebuilds und anderer Software sowie die Markenrechte an den Gentoo-Logos, die in Kürze an die Gentoo Foundation übergehen sollen.

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arbeiter 16. Jun 2005

wow das nette ist, wenn die, die nix haben, sich noch um den leeren fressnapf pruegeln...

Otto d.O. 15. Jun 2005

IIRC ja Lisa war ein Rechner (wie der MacIntosh, nur teurer) Klar, für die GUI musste...

GRiNSER 14. Jun 2005

die UI ansätze sehen mich jedenfalls interessant an - wird wohl 2 geben weil der mit dem...

Stefan Steinecke 14. Jun 2005

Und überhaupt hätte sich jederzeit ein Anderer gefunden, für den Abzug :) Ist also kein...

Stefan Steinecke 14. Jun 2005

gab es schon immer.


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