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Fedora Core 4 steht zum Download bereit

Fedora Core 4 unter anderem mit Xen und dem Global File System. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 4 steht ab sofort zum Download bereit. Diese bringt einige neue Funktionen sowie aktuelle Softwarepakete mit. So liefert Fedore Core 4 nun die Virtualiserungstechnik Xen, die Cluster-Software GFS und Unterstützung für IBMs PowerPC-Prozessor.
/ Jens Ihlenfeld
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Fedora Core 4 setzt auf dem GCC 4.0 auf und bringt neben GNOME 2.10 auch KDE 3.4, wobei GMOME mit Clearlooks als Standard-Theme versehen ist. Daneben findet sich OpenOffice.org 2.0 derzeit noch in einer Vorabversion sowie die freie Entwicklungsumgebung Eclipse in der Version 3.1 und mit Evince(öffnet im neuen Fenster) ein Betrachter für verschiedene Dokumenttypen.

Zudem unterstützt Fedora Core 4 offiziell IBMs PowerPC-Prozessoren und bietet eine erweiterte Integration der Sicherheitserweiterung SELinux.

Neu dabei ist zudem das Global File System(öffnet im neuen Fenster) (GFS), mit dem ein Cluster von Linux-Servern auf einen gemeinsamen Storage-Pool zugreifen kann. Auch die Virtualisierungssoftware Xen ist von Hause aus integriert(öffnet im neuen Fenster), so dass sich mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem Rechner nutzen lasen.

Einen detaillierten Überblick über die Änderungen von Fedora Core 4 bieten die Release Notes(öffnet im neuen Fenster). Fedora Core 4 steht für die Plattformen i386, x86_64 und PPC auf diversen Mirrors(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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