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Tivoli Switch Analyzer überwacht auch Layer 2

Software von IBM geht Systemausfällen auf den Grund

Der IBM Tivoli Switch Analyzer (ITSA) soll zusammen mit Tivoli Netview in der neuen Version 1.3 das gesamte IT-Netzwerk inklusive der Layer-2-Ebene erfassen und neben den Symptomen auch die genaue Ursache eines aufgetretenen Client/Server-Problems anzeigen. IBM verspricht eine gezielte Impact-Analyse, um Ausfallzeiten zu verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue Version des ITSA stellt zusätzlich die Layer-2-Topologie und damit die Beziehungen zwischen sämtlichen Geräten wie Switches und Ports visuell dar. IT-Administratoren sollen so die Auswirkungen von Ausfällen leichter ermitteln können. Bislang konnten nur Layer-3-Komponenten erkannt und in einer Topologie abgebildet werden, die Relationen der Geräte und Einheiten untereinander sowie die Netzwerke und Ports blieben verdeckt.

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Arbeitet ein Client-Rechner nicht mehr, soll so erkennbar sein, ob der Server defekt ist oder ob nur ein Port ausgefallen ist.

Zudem bietet die Version 1.3 eine Fehlerermittlung durch aktives Port Status Monitoring oder passive ereignisgesteuerte Korrelation. Hinzu kommt ein aktives Eventmanagement, das eigenständig den Administrator, den Service Desk oder eine andere Instanz benachrichtigen kann, je nach Regelvorgabe.

Der IBM Tivoli Switch Analyzer baut auf IBM Tivoli Netview auf. Netview kann wiederum an die Tivoli Enterprise Console angebunden werden. Das neue Release kostet ab 5.000,- Euro, abhängig davon, in welcher Rabattstufe sich der Kunde bewegt. Pro Port fallen noch einmal 20,- Euro an.



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Wasn das fürn... 13. Jun 2005

Hi! So ein Preis passt gut ins allgemeine Schlipstträger Konzept: Ist wieder eine...


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