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Targa gibt GPL-Verstoß zu

"Wir haben versäumt, eine Kopie des Lizenztextes beizulegen". Auf seiner Webseite räumt Targa den Verstoß gegen die GPL durch das Lidl-Notebook "Traveller 826T MT32" ein. Das Projekt "gpl-violations.org" hatte dem Unternehmen vorgeworfen, mit dem Notebook gegen die GNU General Public License zu verstoßen.
/ Jens Ihlenfeld
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Nun räumt Targa ein, dass die in dem Lidl-Notebook zum Einsatz kommende Software "Targa Quick Media" Linux und damit Programmteile beinhalte, die unter der GNU General Public License (GPL) stehen: "Targa verwendet diese Programmteile unter ausdrücklicher Anerkennung der GPL. Bedauerlicherweise haben wir versäumt, dem Targa Traveller 826T eine Kopie des Lizenztextes beizulegen", heißt es dazu in einer knappen Mitteilung(öffnet im neuen Fenster) auf der Homepage des Unternehmens.

Für weitere Informationen verweist Targa auf Cyberlink, die auf ihrer Website(öffnet im neuen Fenster) auf die verwendeten Programmteile mit der jeweiligen Lizenzierung hinweisen. Auch der Quelltext stehe dort zum Download bereit.

Targa ist aber nicht der einzige Hersteller, der durch den Einsatz der Cyberlink-Software Probleme mit der GPL bekommen hat. Auch Medion stolperte über die gleichen Fehler.


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