Musikfirmen gehen gegen Import-CDs vor

CD Wow will angeblich künftig keine CDs mehr importieren

Der Musikindustrie sind so genannte "Parallelimporte" aus Staaten, die nicht dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören, ein Dorn im Auge. Diese seien nach dem Urheberrechtsgesetz verboten, gibt es doch eine territoriale Bindung des Urheberrechts. Entsprechend übt man Druck auf Anbieter solcher CDs aus, darunter auch CD Wow.

Artikel veröffentlicht am ,

Das als "CD-Discounter" auftretende Unternehmen CD Wow habe sich dem Druck nun gebeugt, teilt der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft mit. CD Wow hatte seit 2003 CD-Alben internationaler Topstars aus dem Fernen Osten nach Deutschland importiert und war damit ins Visier der Musikfirmen geraten, die juristisch gegen CD Wow vorgingen.

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Nun habe man sich im Rahmen eines Vergleichs geeinigt und CD Wow sich verpflichtet, künftig keine Importe aus dem außereuropäischen Ausland in Deutschland zu vertreiben.

Für innereuropäischen Import gilt dies nicht, im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gilt der Grundsatz des freien Warenverkehrs. Importen z.B. aus Großbritannien steht also auch weiterhin nichts im Weg.

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Lepra Messias 24. Jul 2005

The house, the house, the house is on fire. We don't need no water, let these...

blub 14. Jun 2005

Was die mit dem Geld machen? Ganz einfach: Schüler verklagen!

Q 14. Jun 2005

Plattenfirmen, DVD-Hersteller und Konsorten scheinen doch offensichtlich gegen...

the_spacewürm 14. Jun 2005

Ey, sowas zu hören schadet dem "Standort Deutschland", muß folgerichtig also verboten...

Tom27 13. Jun 2005

Na, solchen Quatsch, wenn ich in nicht europäische Länder fahre und dort CD`s kaufe, bin...



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