Acrylic: Microsoft arbeitet an neuer Bildbearbeitung
Bildbearbeitungssoftware Acrylic kombiniert Raster- und Vektorgrafik. Unter dem Codenamen Acrylic bietet Microsoft eine öffentliche Beta-Version einer neuen Bildbearbeitungssoftware. Die Software beruht auf Expression 3 von Creature House, die Microsoft vor rund zwei Jahren aufgekauft hat. Nun hat Redmond die Software überarbeitet und entwickelt eine neue Version unter dem Codenamen Acrylic.
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Mit Acrylic stellt Microsoft eine Bildbearbeitung vor, die sowohl Rastergrafiken als auch Vektordaten verarbeiten kann und Ebenen unterstützt. Rastergrafik- und Vektorgrafikebenen sollen sich nach Belieben entsprechend in die Gegenrichtung konvertieren lassen. Für die gezielte Auswahl einzelner Objekte stehen passende Maskenfunktionen bereit.
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Die Pinsel-Engine in Acrylic soll besonders realistische Malergebnisse liefern, wobei eine Reihe von Pinseltypen bereitstehen und man eigene Typen erstellen kann. Auf diese Weise kann man etwa direkt mit Texturen malen oder Verwischeffekte nutzen. Die verschiedenen Werkzeuge lassen sich frei in der Programmoberfläche anordnen.
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Ferner stehen eine Reihe von Filtern zur Verfügung, um damit Bildeffekte anwenden zu können. Diese Bildeffekte werden in Echtzeit auf entsprechende Objekte angewandt, verspricht Microsoft, was auch für Farbkorrekturen gilt und sich auf Raster- und Vektorgrafiken bezieht. Mit Panoramafunktionen lassen sich mehrere Bilder zu einem zusammenfügen, wobei die Software für entsprechend gute Übergänge sorgen soll.
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Speziell für Web-Designer stehen verschiedene Befehle bereit, um etwa Roll-over-Effekte zu entwerfen oder Pop-up-Buttons zu generieren. Spezielle Werkzeuge sollen außerdem die Auswahl bestimmter Bereiche in einem Bild vereinfachen. Eine vom aktuellen Bildtyp abhängige Bedienpalette soll die Steuerung der Software zudem vereinfachen.
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Eine Beta-Version von Acrylic steht ab sofort in englischer Sprache kostenlos zum Ausprobieren als 180-Tage-Testversion in einem knapp 80 MByte großen Archiv zum Download bereit. Unabhängig vom Testzeitraum läuft die Beta-Version nach dem 1. Oktober 2005 nicht mehr. Die Software verlangt nach Microsoft-Angaben mindestens Windows XP mit Service Pack 2.
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Für einen Download(öffnet im neuen Fenster) benötigt man ein .NET-Passport-Konto und muss außerdem eine Reihe von persönlichen Daten angeben. Microsoft erhofft sich durch den öffentlichen Beta-Test Rückmeldungen zur Fehlerbehebung und Verbesserung der Software. Einen Termin für einen Erscheinungstermin der Final-Version hat Microsoft noch nicht genannt.