Colt will DDoS-Angriffe schon bei der Entstehung verhindern
Dabei setzt Colt auf Netzwerk-Infrastruktur-Produkte von Cisco und Arbor Networks, die an verschiedenen strategischen Kontrollpunkten in das Netz integriert sind. Die zentralen Überwachungseinrichtungen für diese Systeme sind in Frankfurt beheimatet.
Colt IP Guardian soll als fest installierter Dienst oder in Zukunft auch als On-Demand-Lösung für die punktuelle Nutzung in Problemfällen angeboten werden. Bei der dauerhaften Sicherheitsüberwachung ermittelt der Dienst in regelmäßigen Abständen den Standard der Übertragung und soll Abweichungen automatisch erkennen. Die potenziell schädlichen Datenströme werden dann in fünf Stufen mit verschiedenen Filtern bereinigt, verspricht Colt.
Besondere Authentifizierungsmechanismen sollen bei der Selektion des "bösartigen" Datenverkehrs sicherstellen, dass reguläre Datenpakete nicht blockiert werden. Gleichzeitig erfolgt eine automatische Benachrichtigung der Administratoren. Verfügbar ist der Dienst für Datenverbindungen mit einer Bandbreite von 4 MBit/s bis 155 MBit/s für IP- und Subnet-Adressen.
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