Intel profitiert von steigenden Notebook-Verkäufen
Umsatzprognose für das zweite Quartal 2005 leicht angehoben. Das Geschäft läuft bei Intel im zweiten Quartal 2005 besser als erwartet, denn vor allem Intels Notebook-Produkte laufen gut. Der Chip-Hersteller hob jetzt seine Umsatzerwartung auf 9,1 bis 9,3 Milliarden US-Dollar an. Ursprünglich war Intel von einem Umsatz zwischen 8,6 und 9,2 Milliarden US-Dollar ausgegangen.
Auch die Bruttomarge soll klettern – um 1 Prozent auf 57 Prozent -, auch da der Gewinn aus der Anlage des Eigenkapitals mit 100 Millionen US-Dollar wohl um 30 Millionen US-Dollar höher ausfällt als zunächst prognostiziert.
Derweil geht Intel von einem deutlich geringeren durchschnittlichen Steuersatz von 26 statt 31 Prozent aus.
Das zweite Quartal endet für Intel am 2. Juli 2005.
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