Sharp: 32-Zoll-LCD-Fernseher mit WLAN-Anschluss
Die Software kann die Videoformate MPEG-1 und MPEG-2 sowie WMV wiedergeben. Dazu kommen die Bildformate JPEG, BMP und PNG sowie die Musikformate MP3, WAV und WMA. Bei den Bildformaten ist das Gerät leider bei JPEG auf Eingangsformate von 1.600 x 1.200 Pixeln und bei PNG auf 1.024 x 768 Pixel beschränkt. Ob man mit dem Gerät auch, wie auf dem Produktbild suggeriert, ein Fenster mit einem Browser einblenden kann, ist nicht auf den Produktseiten von Sharp zu erfahren.
Wenn mehr als ein AOSS-Client vorhanden ist, versuchen Router und die Clients automatisch das höchste Sicherheitsniveau zu verwenden, was in dem Netzwerk möglich ist. Wenn beispielsweise einer der AOSS-Clients sowohl WEP als auch WPA unterstützt und der andere Client nur WEP, stellt das System automatisch auf WEP um, so dass beide Clients unterstützt werden.
Das Panel bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, eine Helligkeit von 450 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von maximal 800:1. Ein Lichtsensor stellt auf Wunsch die Helligkeit passend zur Umgebung ein.
Das Gerät ist mit analogen Videoeingängen und einem DVI-Eingang ausgerüstet. Auch ein Fast-Ethernet-Anschluss ist vorhanden. Der Fernseher verfügt ferner über drei USB-2.0-Buchsen zum Anschluss von Digitalkameras. Der Fernseher misst ungefähr 801 x 280 x 645 mm bei einem Gewicht von ca. 20 kg. Im Betrieb benötigt der Fernseher 147 Watt, im Stand-by-Modus nur 0,1 Watt.
Das 16:9-Gerät kommt in Japan Ende Juli zu einem noch nicht veröffentlichten Preis auf den Markt. Ob es auch in Europa angeboten wird, ist derzeit nicht bekannt.
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