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BEA und Microsoft verstärken Interoperabilität

.NET und J2EE sollen besser harmonieren. Microsoft und BEA Systems wollen ihre Software stärker miteinander harmonieren lassen und haben deshalb ihre Zusage wiederholt, gemeinsame Web-Services in ihren Produkten anzubieten.
/ Andreas Donath
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Die beiden Unternehmen haben sich beispielsweise bei ihrer "Web Services Architecture" aufeinander abgestimmt und wollen auch künftig bei Workshops zur Protokolldefinition von Webservices zusammenarbeiten und auch Produkte Dritter mit einschließen.

Die grundsätzliche Intention der Bemühungen liegt in der Vereinfachung von so genannter Service-Oriented Architecture (SOA). Die Koexistenz sowohl von Microsoft. NET als auch von J2EE ist in Unternehmen nach Ansicht von BEA-Marketing-Chefin Marge Breya mittlerweile Realität. Mit der neuen AquaLogic-Service-Infrastruktur-Plattform will Bea vereinheitlicht .NET als auch J2EE unterstützen.


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