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Cluster-Linux Rocks 4.0.0 veröffentlicht

Rocks verspricht einfache Verwaltung großer Linux-Cluster. Die auf Cluster-Systeme spezialisierte Linux-Distribution Rocks ist in der Version 4.0.0 alias Whitney erschienen. Rocks verspricht vor allem eine einfache Wartung und Pflege von großen Linux-Clustern.
/ Jens Ihlenfeld
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In der Version 4.0.0 unterstützt Rocks die Prozessoren Athlon, Itanium, Opteron und Pentium auch mit EM64T. Dabei liefert Rocks die notwendigen Mittel, um angepasste Distributionen zu erstellen, in denen etwaige Sicherheits-Patches vorinstalliert sind.

Die Softwarekonfiguration für einzelne Nodes lässt sich gezielt festlegen bzw. Nodes in Funktionsgruppen zusammenfassen. Jede dieser Gruppen erhält dann zwar ein spezielles Software-Set, definiert über eine spezifische Red-Hat-Kickstart-Datei, alle basieren aber auf der gleichen Basis. Redundanzen sollen so weitgehend vermieden werden, so dass es nur notwendig ist, die Unterschiede der einzelnen Konfigurationen festzuhalten.

Zudem setzt Rocks so weit wie möglich auf eine automatische Hardware-Erkennung, was die Verwaltung weiter vereinfachen soll. Dabei nutzt Rocks das auf den Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) basierende CentOS als Grundlage. Die Basisdaten, beispielsweise ein Liste der Nodes, wird in einer SQL-Datenbank gespeichert.

An der Entwicklung von Rocks sind unter anderem das San Diego Supercomputer Center (UCSD), die Millennium Group der Universität Berkeley sowie HP und Dell beteiligt. Die Software steht unter rocksclusters.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit, dort findet sich auch eine umfangreiche Dokumentation(öffnet im neuen Fenster).


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