Abo
  • Services:
Anzeige

Mobilcom will Kunden mit BlackBerry locken

BlackBerry-Dienst bei Mobilcom drei Monate zum Ausprobieren

Mobilcom bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die BlackBerry-Funktion für die Dauer von drei Monaten unverbindlich zu testen. Dazu müssen Mobilcom-Kunden einen Mobilfunkvertrag entweder für das T-Mobile- oder das Vodafone-Netz abgeschlossen haben und zudem über ein BlackBerry-fähiges Endgerät verfügen.

Die Buchung der BlackBerry-Funktion ist für die ersten drei Monate kostenlos, danach fällt eine monatliche Gebühr mit einem Inklusivvolumen für den Datenverkehr an. In jedem Fall muss man aber die Einrichtungsgebühr von 9,95 Euro bezahlen. Will man den BlackBerry-Dienst nur die drei Monate testen, muss dieser innerhalb von zwei Monaten nach Vertragsabschluss gekündigt werden.

Anzeige

Der Tarif small umfasst für 17,40 Euro ein Datenvolumen von 5 MByte. Während der Preis über T-Mobile sowohl die BlackBerry-Nutzung als auch den Besuch von Web- und WAP-Seiten abdeckt, erhält man bei Vodafone ausschließlich die BlackBerry-Fähigkeit. Für das Abrufen von Webseiten fallen dann weitere Gebühren an. Jedes weitere MByte kostet über das T-Mobile-Netz 4,- Euro, während man über Vodafone 3,83 Euro bezahlt.

Mobilcom bietet zudem den Tarif large, der ein höheres Datenvolumen umfasst und bei dem ebenfalls für die ersten drei Monate keine Grundgebühren anfallen. Dann erhält man zum Preis von 22,40 Euro über T-Mobile ein Datenvolumen von 10 MByte, jedes weitere MByte kostet dann 1,90 Euro. Über Vodafone kostet ein Datenvolumen von 10 MByte 29,- Euro, allerdings ist auch hier die Nutzung auf die BlackBerry-Funktionen beschränkt. Der Abruf von Web- oder WAP-Seiten ist nicht im Preis enthalten. Ein zusätzliches MByte kostet über Vodafone 2,21 Euro.

In jedem Fall benötigt man zum Ausprobieren der BlackBerry-Funktion ein Gerät, das mit einem BlackBerry-Client ausgestattet ist. Dazu zählen etwa das Siemens SK65 oder T-Mobiles MDA III sowie natürlich die von Research In Motion (RIM) angebotenen BlackBerry-Modelle. Diese bietet Mobilcom auch bei Vertragsabschluss zu vergünstigten Konditionen an, allerdings geht Mobilcom dann davon aus, dass der Vertrag nicht nach drei Monaten wieder beendet, sondern weitergeführt wird.

Der BlackBerry-Dienst übermittelt E-Mails per Push-Verfahren automatisch an das Gerät, so dass eine manuelle oder zeitgesteuerte Abfrage eines Postfaches entfällt. Um die Datenrate niedrig zu halten, werden E-Mails immer in Häppchen von 2 KByte übertragen, so dass MByte-schwere Anhänge nicht komplett auf den mobilen Begleiter geladen werden müssen. Denn auch Anhänge werden in ein Textformat konvertiert, so dass man bei Bedarf den Beginn eines Anhangs lesen kann, ohne den kompletten Anhang auf das Gerät zu übertragen. Die E-Mail-Funktion kann Anhänge der Microsoft-Formate Word, Excel, PowerPoint sowie PDF-Dokumente verarbeiten.


eye home zur Startseite
MGtheONE 03. Nov 2005

fuck man was muss ihc für mein motorola v525 für gprs gebühren zahlen? MGtheONE peace



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsches Krebsforschungszentrum Abt. Personal- und Sozialwesen (M210), Heidelberg
  2. ISCAR Germany GmbH, Ettlingen
  3. Dr. August Oetker KG, Bielefeld
  4. Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung 960 Evo 500 GB 229,90€, Evo 1 TB 429,00€)
  2. (u. a. AOC AG271QG LED-Monitor 599,00€, Asus ROG Swift PG348Q 999,00€)
  3. (u. a. Cooler Master 500W 34,99€, 600W 44,99€, Sharkoon TG5 59,90€)

Folgen Sie uns
       


  1. Android-App für Raspberry programmieren

    werGoogelnKann (kann auch Java)

  2. Aldebaran Robotics

    Roboter Pepper soll bei Beerdigungen in Japan auftreten

  3. Google Express

    Google und Walmart gehen Shopping-Kooperation ein

  4. Firmen-Shuttle

    Apple baut autonomes Auto - aber nicht für jeden

  5. Estcoin

    Estland könnte eigene Kryptowährung erschaffen

  6. Chrome Enterprise

    Neues Abomodell soll Googles Chrome OS in Firmen etablieren

  7. Blue Byte

    Anno 1800 mit Straßenschlachten und dicker Luft

  8. aCar

    Elektrolaster für Afrika entsteht in München

  9. Logitech Powerplay im Test

    Die niemals leere Funk-Maus

  10. Elektroroller

    Einstieg in die Elektromobilität ab 2.000 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Smarter Lautsprecher Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
  2. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Warum nicht Anno 1863 ?

    Gucky | 11:55

  2. Re: E-Roller für Führerschein A1

    John2k | 11:55

  3. Re: Straßenzulassung?

    John2k | 11:53

  4. Re: Komplett

    Sharra | 11:53

  5. man trauert der guten, alten Zeit nach

    warten_auf_godot | 11:52


  1. 12:05

  2. 12:00

  3. 11:52

  4. 11:27

  5. 11:03

  6. 10:48

  7. 10:00

  8. 09:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel