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Forgent verdient weiter mit JPEG-Patent

Umsatz gesunken, Verlust ausgeweitet, neue Unternehmen verklagt. Forgent hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 rund 600.000 US-Dollar durch sein umstrittenes JPEG-Patent verdient. Insgesamt hat das Patent schon mehr als 100 Millionen US-Dollar in die Kassen von Forgent gespült.
/ Jens Ihlenfeld
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Insgesamt meldet Forgent für das dritte Quartal einen Nettoverlust von rund 4,3 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von insgesamt 1,2 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen verfügt aber noch über liquide Mittel von rund 20 Millionen US-Dollar.

Allerdings gehen die Lizenzumsätze aus dem US-Patent Nr. 4,698,672 zurück. Hatte Forgent vor einem Jahr noch 900.000 US-Dollar dadurch eingenommen, sind es nun nur noch 600.000 US-Dollar. Insgesamt hat Forgent dadurch schon mehr als 100 Millionen US-Dollar mit über 35 Lizenznehmern verdient, darunter auch Adobe. Gegen weitere 44 klagt Forgent, dazu zählen auch Microsoft, Yahoo und Google.


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