Zalman: Riesen-CPU-Kühler mit 92-mm-Lüfter und 3 Heatpipes

CNPS9500 soll selbst interne Wasserkühlungen übertreffen

Zalman hat auf der Computex in Taipeh den CNPS9500 LED CPU Cooler vorgestellt. Das monströse Gebilde aus Kupferlamellen, einem 92-mm-Lüfter und drei Heatpipes soll nach Herstellerangaben selbst interne Wasserkühlungen übertrumpfen.

Artikel veröffentlicht am ,

CNPS9500
CNPS9500
Die Heatpipes sind wie die Ziffer 8 geformt und führen die Abwärme in den aus Kupfer hergestellten Kühlkörper, der aus extrem dünnen Finnen besteht, die ca. 0,2 mm dick sind. Der Lüfter ist zu allem Überfluss auch noch mit blauen LED gespickt, die im Dunkeln ein Lichtspektakel im Inneren des Rechners veranstalten.

Stellenmarkt
  1. Expertin bzw. Experte IT-Sicherheitsarchitektur bzw. Cyber Security (m/w/d)
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg
  2. IT System & Netzwerk Administrator (m/w/d)
    Kliniken Schmieder, Allensbach
Detailsuche

Das Kühlsystem ist sowohl mit AMD Sempron/AMD 64 (Socket 754/939/940) als auch mit Intel Pentium 4 (Socket 775/478) kompatibel.

CNPS9500
CNPS9500
Der Zalman CNPS9500 LED CPU Cooler misst 85 x 112 x 125 mm und wiegt 498 Gramm. Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Lüfters rangiert je nach Einstellung zwischen 1.350 und 2.600 Umdrehungen pro Minute, was Geräuschemissionen von ungefähr 18 bis 27,5 db(A) entwickeln soll.

Zum Preis und dem Erscheinungsdatum wurden noch keine Angaben gemacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Broot 06. Jun 2005

Das ist einfach nur Unsinn was du redest. Die Wakü benötigt auch mindestens 2 weitere...

Broot 06. Jun 2005

Sorry aber das ist gequirlte Kacke hoch 3 Wer nur Surfen und Tabellen erstellen will der...

tomacco 04. Jun 2005

Sei mir nicht böse, wenn ich am Wahrheitsgehalt dieser Aussage so meine Zweifel...

Casandro 04. Jun 2005

Bei LCD sind 60 Hz aber besser, da dort die Signale nicht so hochfrequenz sind. Aber...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming-Dienst
Google schließt Stadia

Google steigt aus dem Cloud-Gaming-Geschäft aus und stellt seinen Dienst Stadia ein. Kunden erhalten ihr Geld zurück.

Cloudgaming-Dienst: Google schließt Stadia
Artikel
  1. Axel-Springer-Chef: Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor
    Axel-Springer-Chef
    Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor

    "Das wird lustig": Wenige Tage vor seinem Einstieg bei Twitter erhielt Elon Musk eine interessante Nachricht von Axel-Springer-Chef Döpfner.

  2. Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
    Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8
    Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

    Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
    Von Sebastian Grüner

  3. Probefahrt mit EQS SUV: Geländegängiger Luxus auf vier Rädern
    Probefahrt mit EQS SUV
    Geländegängiger Luxus auf vier Rädern

    Nach einer Testrunde in Colorado versteht man, was Mercedes beim EQS SUV mit Top-End Luxury meint.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek nur noch heute • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar [Werbung]
    •  /