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MobiNote: MPEG-4-Player mit DivX-on-Demand

MobiNote DP7010-SP auf der Computex Taipeh 2005 vorgestellt. Mit dem DP7010-SP hat MobiNote Technology auf der Computex 2005 in Taiwan den Nachfolger seines tragbaren MPEG-4-Players DP7010 vorgestellt. Das auch aufnahmefähige Gerät wird erneut mit einem 7-Zoll-Breitbild-LCD mit 170-Grad-Blickwinkel aufwarten, kommt diesmal aber mit eingebauten Lautsprechern und Unterstützung für den Video-on-Demand-Dienst von DivX Networks daher.
/ Christian Klaß
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Jedes MobiNote DP7010-SP ist dafür mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet und wird mit einem eigenen Registrierungscode für DivX Video-on-Demand (VOD) geliefert. Nach der Anmeldung unter www.divx.com/vod(öffnet im neuen Fenster) sollen Kunden einfach kostenpflichtige DivX-Filme herunterladen und auf ihrem DP7010-SP abspielen können – das Gerät achtet durch Vergleich der Registrierungsdaten selbst darauf, ob es die DivX-VOD-Datei abspielen darf.

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Das im 16:9-Format gehaltene 7-Zoll-LTPS-LCD des MobiNote DP7010-SP schafft es auf 720 x 480 Bildpunkte. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 20 oder 40 GByte Speicherkapazität verbaut – Anschluss an den PC findet das Gerät per USB-2.0-Schnittstelle. Es können MPEG-4-SP-Videos im ASF-Container aufgenommen (bis 352 x 288 Pixel) und wiedergegeben (bis 720 x 480 Pixel) werden. Auch per DivX-3.11- (bis 352 x 288 Pixel) und DivX-4.x/5.x-Codec (bis 720 x 480 Pixel) komprimierte AVI-Dateien sowie WMV- (bis 352 x 288 Pixel) und Quicktime-6-Dateien (bis 640 x 480 Pixel) werden abgespielt. Musik im MP3-Format lässt sich aufnehmen (48/96/192 kbps) und wiedergeben, während sich WMA-Dateien nur wiedergeben lassen. Weiterhin können Bilder der Formate JPEG, BMP und GIF angezeigt werden.

Sowohl der DP7010-SP als auch sein Vorgänger DP7010 können wie externe Festplatten angesteuert werden. Video-CDs, nicht geschützte Spielfilm-DVDs und DV-Filmaufzeichnungen sollen sich durch das mitgelieferte Konverter-Tool in ein zum DP7010-SP kompatibles MPEG-4-Format wandeln und auf die Festplatte des Geräts kopieren lassen.

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Wie lange das vermutlich noch wie der Vorgänger mit einem eingebauten Lithium-Polymer-Akku bestückte Gerät unterwegs durchhält, ist nicht bekannt. Der Vorgänger brachte es dank seines im Vergleich zu anderen PMPs (Portable Media Player) doppelt so großen Displays auf Abmaße von 19,2 x 11,5 x 2,8 cm und ein Gewicht von rund 570 g. Neben analogem Video-Eingang und -Ausgang (NTSC/PAL), Stereo-Kopfhörerausgang und einen Mikrofon-Eingang verfügt der DP7010-SP auch über die eingangs erwähnten rückwärtigen Gehäuselautsprecher, die der Vorgänger noch nicht bot.

Ab wann und für welchen Preis der DP7010-SP in welchen Ländern ausgeliefert wird, kündigte der taiwanesische Hersteller noch nicht an.


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