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SCO macht weniger Umsatz

OpenServer 6 soll Geschäft ankurbeln

SCO hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 erneut weniger umgesetzt als im Vorjahr. Statt 10,1 Millionen US-Dollar sank der Umsatz auf 9,3 Millionen US-Dollar. Der Verkauf von SCOs Unix-Produkten läuft zunehmend schlechter.

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Dabei erzielte SCO einen Nettoverlust von 1,96 Millionen US-Dollar, deutlich weniger als noch ein Jahr zuvor, als SCO einen Nettoverlust von 14,73 Millionen Euro meldete. Dabei sei das Kerngeschäft mit Unix weiterhin profitabel, man habe in diesem Bereich mehr abgesetzt als noch im vorangegangenen Quartal, so SCO-Chef Darl McBride.

Für das laufende Quartal hofft SCO auf den SCO OpenServer 6, der noch im Juni auf den Markt kommen soll. Auch sieht SCO seinen diversen Rechtsstreitigkeiten gelassen entgegen. Dabei verfügte das Unternehmen zum 30. April über liquide Mittel in Höhe von 14,2 Millionen US-Dollar, auch durch den Verkauf der eigenen Anteile an Trolltech, was SCO 779.100 US-Dollar in die Kassen spülte.



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wrtlbrmft 04. Jun 2005

Könnte man die GPL Linzenz nicht dahingehend erweitern, daß sie Lizenzfrei nur...

@ 03. Jun 2005

Ach?

brusch 03. Jun 2005

Also bei 3 Angestellten sind 2 Mio Do Verlust auch ganz schön viel. Schönen Freitag noch!


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