Blender 2.37 kommt mit neuem Soft-Body-System
So stehen nun Transformationsoptionen(öffnet im neuen Fenster) wie "To Sphere", Push/Pull, TrackBall oder proportionales Bearbeiten zur Verfügung. Hinzu kommen neue Transformations-Widgets(öffnet im neuen Fenster), die einen einfachen Zugriff auf bedingte Translationen, Rotation und Skalierung bieten sollen.
Das neue SubSurf-System CCG(öffnet im neuen Fenster) von Daniel Dunbar soll eine deutlich höhere Geschwindigkeit bieten, entdeckt es doch inkrementelle Änderungen beim Bearbeiten. Auch unterstützt Blender nun transparentes Rendering(öffnet im neuen Fenster) mit Filtern und per RayTracing erstellte Bilder sollen nun auch eine korrekte Alpha-Schicht erhalten.
Der Render-Kern wurde ebenfalls um neue Möglichkeiten erweitert. So sollen nun Dual-Prozessor-Systeme unterstützt und Farben intern mit 4 x 32 Bits dargestellt werden. Eine detaillierte Darstellung und Erklärung aller neuen Funktionen steht unter blender3d.org(öffnet im neuen Fenster) bereit. Dort kann die Software auch für Windows, Linux, MacOS X, Solaris, Irix und FreeBSD heruntergeladen(öffnet im neuen Fenster) werden.
Derweil hat das Blender-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Niederländischen Medien- und Kunst-Institut Montevideo ein Filmprojekt(öffnet im neuen Fenster) gestartet. Gemeinsam soll ein mit Blender und anderen Open-Source-Werkzeugen animierter Kurzfilm entstehen.
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