ATIs Crossfire auch mit NForce4 SLI?

Dual-Grafikkarten-Technik nicht nur mit Xpress-200-Crossfire-Mainboards

ATIs SLI-Konkurrent Crossfire läuft nicht nur auf Mainboards mit dem überarbeiteten Xpress-2000-Chipsatz. Wie ATI mittlerweile bestätigte, soll die Technik auch mit Chipsätzen anderer Hersteller zusammenarbeiten.

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Voraussetzung sei nur, dass die Mainboards zwei PCI-Express-Grafiksteckplätze ("PEG") aufweisen, damit die für Crossfire benötigten zwei Radeon-Grafikkarten der Serien X800/X850 im Verbund laufen können. Crossfire scheint damit sowohl zu ATIs Radeon Xpress 200 (PEG x16 und PEG x4) und dessen Crossfire-Variante (2x PEG x8) kompatibel zu sein als auch zu Nvidias Nforce4 SLI (2x PEG x8), VIAs PT894 Pro (PEG x16 und PEG x4) sowie zu Intel-945/955X-basierten Lösungen, bei denen die Southbridge für einen zweiten Grafiksteckplatz (PEG x4) sorgt. Noch ist ATI allerdings am Testen.

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Auch Nvidias SLI lässt sich mit Chipsätzen anderer Hersteller kombinieren, was VIA Technologies laut eines mit Fotos belegten Berichts von Hexus.net auf der Computex Taipeh 2005 anhand eines K8T890-Pro-Referenzboards zeigte. Wie VIA bereits zuvor gegenüber Golem.de angab, handelt es sich nur um eine Treiberangelegenheit. Bisher hat sich Nvidia aber noch bedeckt gehalten, was die Unterstützung für Fremd-Chipsätze angeht - dass es technisch möglich ist, gab auch Nvidia bereits zu, nur müssten erst Tests mit den verschiedenen Nicht-Nforce4-Mainboards gefahren werden. Letztlich geht es bei ATI und Nvidia darum, ob man sich der Konkurrenz öffnet.

Während SLI-Mainboards mit Nforce4 SLI sowie SLI-fähige Grafikkarten mit Grafikchips der Serien GeForce 6600 und 6800 bereits seit Ende 2004 erhältlich sind, sollen Crossfire-fähige Radeon-X800/X850-Karten erst ab August 2005 erhältlich sein und dann als Master-Karte für bestehende X800/X850-Karten dienen. Mainboards mit der Crossfire-Ausgabe des Xpress-200-Chipsatzes sollen einen Monat früher auf den Markt kommen.

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