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Spieletest: Pac-Pix - Pac-Man zum Selbermalen

Screenshot #3
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Für Abwechslung sorgen ein paar Boss-Kämpfe sowie zusätzliche Objekte, die im Spielverlauf gezeichnet werden können. Einerseits gibt es Pfeile, mit denen in späteren Levels auch Objekte auf dem oberen Screen "erledigt" werden können - man zeichnet sie also unten auf dem Pad und sie machen sich auf dem Weg in den oberen Screen. Und dann gibt es noch Bomben, die ebenfalls per simpler Geste gemalt und dann durch Anhängen einer Zündschnur zum Explodieren gebracht werden.

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Screenshot #4
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Optisch und akustisch bietet Pac-Pix wenig Besonderes, das Spiel verlässt sich mehr auf sein innovatives Konzept. Eben das schafft es allerdings nicht, auch auf wirklich längere Zeit zu motivieren - nach den ersten sehr faszinierenden Spielstunden wird leider nur zu offensichtlich, dass die Entwickler kaum Ideen hatten, wie sich das Ganze auf Dauer abwechslungsreich gestalten lassen kann.

Pac-Pix ist exklusiv für das Nintendo DS erhältlich und kostet im Handel etwa 35,- Euro.

Fazit:
Pac-Pix hat leider das gleiche Problem wie schon einige andere Nintendo-DS-Spiele zuvor: Die Spielidee ist genial, in den ersten Minuten ist man förmlich geplättet, wie einfach und gut das Zeichnen von Pac-Mans gelingt. Mit der Zeit wird das Ganze aber schnell zu monoton und repetitiv - die Entwickler lassen es leider an Einfällen mangeln, die auch nach den ersten tollen Stunden noch fesseln können. Eine tolle Tech-Demo zum Angeben ist Pac-Pix allemal, ob das den Preis von 35,- Euro rechtfertigt, muss aber wohl jeder selbst entscheiden.

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Kein Kostverächter 09. Jun 2005

Behauptet ja auch niemand. Der 18. Geburtstag markiert die Volljährigkeit. Ob man...


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