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Borland: JBuilder baut künftig auf Eclipse auf

Zwei neue JBuilder-Versionen für 2005 und 2006 angekündigt. Borland will seine integrierte Entwicklungsumgebung für Java, JBuilder, künftig auf der freien Entwicklungsumgebung Eclipse aufsetzen. Dazu legte Borland jetzt eine Roadmap für weitere JBuilder-Entwicklungen vor.
/ Jens Ihlenfeld
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So will Borland zwei neue JBuilder-Produkte vorstellen, die sich vor allem an Java-Entwickler in Unternehmen richten. Das erste, JBuilder 2006, soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, im ersten Halbjahr 2006 soll dann ein neues, kommerzielles JBuilder-Produkt mit Codenamen "Peloton" folgen.

Peloton soll dann Eclipse als Fundament verwenden, auf dessen Basis sich die Software mit anderen Werkzeugen kombinieren lässt. Kunden, die JBuilder mit Support und Maintenance erworben haben, will Borland die beiden neuen Produkte als kostenlose Upgrades zur Verfügung stellen.

Borland will dabei vor allem die Zusammenarbeit von Entwicklern besser unterstützen und unter anderem eine Ansicht "Shared Code Editor" sowie Funktionen zum gemeinsamen Debuggen einführen. Zudem will Borland Entwicklern die Folgen von Code-Änderungen über ganze Projekte hinweg in Echtzeit veranschaulichen.


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