Mobilfunk & Gesundheit - Pilotphase der Schlafstudie beginnt

Bundesamt für Strahlenschutz beauftragt Berliner Charité

Beeinträchtigt Mobilfunk die Schlafqualität? Diese Frage will das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wissenschaftlich klären lassen. Nach einer Machbarkeitsstudie in Flachsmeer werden nun Forscher des Universitätsklinikums Charité die Pilotphase der so genannten Schlafstudie durchführen.

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Im Rahmen dieser Pilotstudie sollen mit den Netzbetreibern und der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Einzelheiten für eine Zusammenarbeit erörtert werden. Dann wird sich klären, ob die letzte Phase des "Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms" zur Untersuchung der Schlafqualität stattfinden kann.

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"Ob die eigentliche Schlafstudie durchgeführt werden kann, liegt nun am Erfolg der Pilotstudie. Hierbei sind die Netzbetreiber gefordert, die technischen Erfordernisse bereitzustellen", betont Wolfram König, Präsident des BfS. Die Mobilfunkanlagen im Forschungsgebiet müssen dann an- und abgeschaltet werden können. Nur so könne festgestellt werden, ob unter Mobilfunkexposition im Schlaf z.B. die Gehirnströme (EEG) beeinflusst werden.

Die Diskussion um die Schlafstudie in Flachsmeer hatte für Aufsehen gesorgt - auch bei den für die Durchsetzung nötigen Netzbetreibern. Wird die Pilotphase erfolgreich abgeschlossen, kann die Hauptstudie beginnen - die Untersuchung der Schlafqualität bei Anwohnern einer Basisstation. Diese experimentelle Studie diene "der Objektivierung möglicher psychologischer und physiologischer Effekte des Mobilfunks unter häuslichen Bedingungen", so die Forscher der Charité.

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