Abo
  • Services:

Humax: DVB-T-Receiver mit Festplatte und DVD-Brenner

iPDR 9800 ist für Premiere Direkt+ ausgelegt

Mit dem HR-3000 T hat Humax einen DVB-T-Receiver mit Festplatte und integriertem DVD-Rekorder vorgestellt, der auch analoge Signale verarbeitet. Zudem will das Unternehmen einen Festplatten-Videorekorder auf den Markt bringen, der den Video-On-Demand-Dienst Premiere Direkt+ unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der HR-3000 T wird von Humax als terrestrische Heimkinozentrale positioniert, da es verschiedene Einzelgeräte integriert. Das Gerät empfängt sowohl digitale als auch analoge terrestrische Signale und kann diese wahlweise auf die 80-GByte-Festplatte oder auf DVD+R/RW-Medien brennen.

Stellenmarkt
  1. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling
  2. über experteer GmbH, südliches Baden-Württemberg

Per USB 2.0 kann das Gerät zudem an den PC angeschlossen werden, um beispielsweise Musik- oder Bilddateien im MP3-, JPEG- oder WMA-Format zu übertragen. Das gilt auch für aufgezeichnete Fernsehsendungen, wozu Humax eine entsprechende Windows-Applikation mitliefert. Auch eine FireWire-Schnittstelle steht zu Verfügung.

Darüber hinaus bietet der HR-3000 T eine CI-Schnittstelle, um den Empfang von Pay-TV zu ermöglichen. Die Sendungen lassen sich dann auch aufzeichnen. Über die Scart-Anschlüsse können weitere Set-Top-Boxen für andere Empfangswege oder Videorekorder angeschlossen werden. Für guten Sound vor allem bei der DVD-Wiedergabe soll ein optischer Digitalausgang sorgen.

Der Humax HR-3000 T soll im vierten Quartal 2005 im Handel erhältlich sein, einen Preis nannte Humax noch nicht.

Zugleich stellt Humax mit dem iPDR 9800 einen Festplatten-Videorekorder für den Video-On-Demand-Service Premiere Direkt+ vor. Die Filme werden auf der Festplatte des iPDR-9800 gespeichert und in mehreren Kategorien abgelegt. Etwa die halbe Kapazität der 160 GByte großen Festplatte sind für diesen Dienst reserviert.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. 6,66€

Folgen Sie uns
       


Oculus Go - Test

Virtual Reality für 220 Euro? Oculus Go überzeugt im Test.

Oculus Go - Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Leserumfrage: Wie sollen wir Golem.de erweitern?
Leserumfrage
Wie sollen wir Golem.de erweitern?

In unserer ersten Umfrage haben wir erfahren, dass Sie grundlegend mit uns zufrieden sind. Nun möchten wir wissen: Was können wir noch besser machen? Und welche Zusatzangebote wünschen Sie sich?

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  2. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?
  3. Jahresrückblick 2017 Das Jahr der 20 Jahre

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

    •  /