Abo
  • IT-Karriere:

Buffalo: Netzwerk-Festplatte nun auch für Gigabit-Ethernet

Netzwerk-Player von Buffalo kann direkt auf die LinkStation zugreifen

Der japanische Hersteller Buffalo Technology hat sein Angebot an Netzwerk-Festplatten der LinkStation-Serie nun um ein Gigabit-Ethernet-Modell erweitert. Zudem bietet Buffalo nun eigene externe USB-2.0-Festplatten auch zur Erweiterung oder zur Sicherung der zu diesem Zweck mit USB-Schnittstelle bestückten LinkStation-Festplatten.

Artikel veröffentlicht am ,

Gigabit LinkStation
Gigabit LinkStation
Die neue Gigabit LinkStation bleibt kompatibel zu 10/100-Mbps-Ethernet, soll per Gigabit-Ethernet einen bis zu 30 Prozent höheren Datendurchsatz erreichen und wird mit Kapazitäten von 300 und 400 GByte angeboten. Buffalo verspricht einen geringen Stromverbrauch, einen sehr leisen Betrieb und damit eine Eignung für den Einsatz als einfaches NAS-System (Network Attached Storage) zu Hause und im Büro. Im Netzwerk steht die LinkStation als SMB-Share sowie per FTP zum Zugriff zur Verfügung. An den USB-2.0-Host der LinkStation lassen sich eine USB-Festplatte oder ein USB-Drucker anschließen, womit die Netzwerk-Festplatte zum Print-Server wird. Per Web-Browser lässt sich konfigurieren, welche Personen oder Gruppen auf die Daten bzw. Drucker zugreifen können.

Stellenmarkt
  1. MVV Trading GmbH, Mannheim
  2. Deloitte, verschiedene Standorte

Die neuen - und per Firmware-Upgrade auch die alten - LinkStation-Modelle unterstützen dank PCast auch die Übertragung multimedialer Daten zu PCast-fähigen Wiedergabegeräten wie Buffalos Multimediaplayer LinkTheater. So ist der Abruf multimedialer Daten über die LinkStation möglich, ohne dass ein PC zwischengeschaltet sein muss. Als Server für UPnP-kompatible Netzwerk-Player anderer Hersteller kann die LinkStation bisher nicht dienen, nur das proprietäre PCast wird unterstützt.

DriveStation
DriveStation
Mit Buffalos externen USB-2.0-Festplatten der DriveStation-Familie soll die Speicherkapazität eines PCs oder einer LinkStation um 120, 160 oder 250 GByte erhöht werden. Das isolierte DriveStation-Chassis soll ein Überhitzen der internen Bauteile verhindern und dabei auf einen Lüfter verzichten, was dem Hersteller zufolge eine angenehme Laufruhe des Gerätes verspricht. Durch das automatische Abschalten der DriveStation könne der Stromverbrauch auf ein Minimum reduziert werden.

Die Buffalo-DriveStation-Modelle sind ab sofort zu einem Preis von 124,99 Euro (120 GByte), 134,99 Euro (160 GByte) und 189,99 Euro (250 GByte) erhältlich. Die Gigabit LinkStation soll ab Ende Mai 2005 zu Preisen von 549,99 Euro (300 GByte) und 699,99 Euro (400 GByte) auf den Markt kommen. Buffalo gewährt auf seine Speicherprodukte eine Garantie von 24 Monaten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

knock 22. Mär 2006

Nein geht mit Standard-Firmware nicht...

sven 10. Jun 2005

das sind dann theoretisch 13MB/s .. wahrscheiblich eher unter 10MByte/s, also weit...

Johnny Cache 25. Mai 2005

Danke für die Informationen, aber die Kurobox halte ich mit ihren $130 für...


Folgen Sie uns
       


Smarte Wecker im Test

Wir haben die beiden smarten Wecker Echo Show 5 von Amazon und Smart Clock von Lenovo getestet. Das Amazon-Gerät läuft mit dem digitalen Assistanten Alexa, auf dem Lenovo-Gerät läuft der Google Assistant. Beide Geräte sind weit davon entfernt, smarte Wecker zu sein.

Smarte Wecker im Test Video aufrufen
Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
    Harmony OS
    Die große Luftnummer von Huawei

    Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
    Ein IMHO von Sebastian Grüner


        •  /