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Subversion 1.2 erschienen

Die neue Version unterstützt das exklusive Reservieren von Dateien. Nach einer langen Beta-Phase ist jetzt die finale Version 1.2 des freien Versionskontrollsystems Subversion erschienen. Die Version bietet jetzt unter anderem die Möglichkeit, Dateien beim Editieren zu reservieren und so Konflikte zu vermeiden.
/ Jens Ihlenfeld
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Gut ein halbes Jahr nach der Version 1.1 wurde jetzt die neue stabile Serie 1.2 von Subversion freigegeben. Eine lang erwartete Funktion, die für diese Version implementiert wurde, ist das exklusive Reservieren (engl. locking) von Dateien, um sie vor der Bearbeitung durch andere zu schützen. Diese Funktion wird dabei weniger im Open-Source-Umfeld benötigt, sondern findet eher in Unternehmen Verwendung.

Intern wurden einige Operationen durch die Verwendung von "xdelta" anstelle von "vdelta" beschleunigt und viele Zugriffe auf die Working-Copy auf der Client-Seite vermieden. So sollen unter anderem "svn status" und "svn blame" deutlich an Geschwindigkeit zugelegt haben.

Der Server "svnserve", der das Subversion-eigene Protokoll "svn://" bedient, wurde um IPv6-Unterstützung erweitert. Neben den neuen Funktionen wurden für die neue Version auch etliche Fehler behoben.

Subversion findet dabei in immer mehr Projekten Verwendung – so wurde erst vor kurzem das komplette KDE CVS nach Subversion migriert. Die Release Notes(öffnet im neuen Fenster) sind neben dem Quellcode(öffnet im neuen Fenster) auf derProjekt Homepage(öffnet im neuen Fenster) zu finden.


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