Abo
  • Services:

Sun von Open-Source-Java wenig begeistert

Projekt Harmony will Java auf neue Plattformen bringen

Sun zeigt sich über die Pläne der Apache Foundation, mit "Harmony" eine freie Java-Implementierung zu erschaffen, wenig begeistert. Java-Erfinder James Gosling, bei Sun für die Sprache verantwortlich, versteht den Sinn hinter dem Vorhaben nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

"Ich würde das nicht tun", so Gosling gegenüber Vnunet.com über das Projekt Harmony. Große Unterschiede zu Suns Java-Implementierung kann Harmony wohl kaum bieten, macht Sun doch strikte Vorgaben für J2SE-Implementierungen.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Bosch Gruppe, Dresden

Gosling hält das Vorhaben für eher destruktiv als hilfreich. Letztendlich gehe es bei Harmony nur darum, ein "Forking", also die Aufspaltung der Entwicklung, zu ermöglichen, so Gosling. Er sieht Java-Entwickler aus Unternehmen dabei auf Suns Seite: "Wenn wir die Software-Architekten in Unternehmen dazu bewegen könnten, sich ebenso lautstark zu äußern wie der Slashdot-Haufen, würde es eine wirklich interessante Diskussion geben", erklärt Gosling gegenüber Vnunet.com.

Gosling machte dabei klar, dass sich Sun am Projekt Harmony nicht beteiligen werde.

Harmony-Entwickler Geir Magnusson stellte derweil klar, dass es der Apache Foundation nicht um einen Java-Fork gehe. Vielmehr wolle man Java auf weitere Plattformen bringen, unterstützt Sun derzeit doch nur Solaris, Linux und Windows.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

Nameless 26. Mai 2005

@Sun: Man wolle Java auf weitere Plattformen bringen, weil Sun (also Ihr) derzeit doch...

holg 25. Mai 2005

Man darf Java nachprogrammieren, man darf es aber nur Java nennen wenn es zu 100% mit...

Otto d.O. 25. Mai 2005

"Lizenzrechtlich verboten" trifft aber nur die Leute, die einen entsprechenden...

dregenrocks 24. Mai 2005

Was ich auch nicht in Zweifel ziehen wollte. Lediglich erinnert deren Forum oft an Pub...


Folgen Sie uns
       


Acer Spin 13 - Fazit

Das Spin 13 von Acer ist ein hochwertig verarbeitetes, gut ausgestattetes Chromebook. Nach dem Test fragen wir uns aber, ob wir wirklich mindestens 900 Euro für ein Notebook mit Chrome OS ausgeben wollen.

Acer Spin 13 - Fazit Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Oldtimer umrüsten: Happy End mit Elektromotor
Oldtimer umrüsten
Happy End mit Elektromotor

Verbotszonen könnten die freie Fahrt von Oldtimern einschränken. Aber auch Umweltschutzgründe und Exzentrik führen dazu, dass immer mehr Sammler ihre liebsten Fahrzeuge umrüsten.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Piëch Mark Zero Porsche-Nachfahre baut eigenen E-Sportwagen
  2. Elektroautos Sportversion des E.Go Life und Shuttle E.Go Lux
  3. Rivian Amazon investiert in Elektropickups

WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

    •  /