Spam: Vom Schinken zur Software

US-Lebensmittelkonzern sichert sich erweitertes Markenrecht

Über das US-Patent- und Markenamt hat sich ein US-Lebenmittelkonzern die Bezeichnung "Spam" für herunterladbare Software schützen lassen. Der US-Konzern Hormel Foods könnte damit Anbieter von Anti-Spam-Software verklagen, wenn diese gegen die Namensrechte verstoßen.

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Die erweiterte Eintragung beim US-Patent- und Markenamt sieht vor, dass der Lebensmittelkonzern Hormel Foods den Begriff Spam für herunterladbare Software wie etwa Bildschirmschoner als geschützten Begriff verwenden darf.

SPAM von Hormel Foods
SPAM von Hormel Foods
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Noch ist nicht ganz klar, inwiefern Hormel Foods gegen auf dem Markt aktive Anbieter von Anti-Spam-Software gegen widerrechtliche Nutzung des Begriffs vorgehen kann. Es wäre aber denkbar, dass die Hersteller von Anti-Spam-Lösungen bald Post von den Anwälten des Lebensmittelkonzerns bekommen, um den Begriff Spam nicht weiter oder nur gegen Gebühr verwenden zu dürfen.

Hormel Foods hat bereits 1937 erstmals "Spam" als Mittagsmahlzeit angeboten, der Name setzt sich aus "sp" für "spiced" (gewürzt) und "am" für "ham" (Schinken) zusammen. Heute bietet Hormel eine ganze Produktpalette rund um Spam an und betreibt seit 2001 ein "Spam-Museum".

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abc 24. Mai 2005

In D könnte dem Vorhaben, genau wie bei Spam, z.B. § 8 II Nr. 3 MarkenG entgegenstehen...

derEimer 24. Mai 2005

http://www.spamgift.com/ProductDetails.aspx?productID=1255 ;-)

. 24. Mai 2005

...another unsuccessful encyclopaedia salesman ;O)

Shore 24. Mai 2005

aber den schinken, weiss jemand wo man den kaufen kann?

fischkuchen 23. Mai 2005

ja, und jetzt keinen Appetit mehr :)



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