Spam: Vom Schinken zur Software
Die erweiterte Eintragung(öffnet im neuen Fenster) beim US-Patent- und Markenamt sieht vor, dass der Lebensmittelkonzern Hormel Foods den Begriff Spam für herunterladbare Software wie etwa Bildschirmschoner als geschützten Begriff verwenden darf.
Hormel Foods hat bereits 1937 erstmals "Spam" als Mittagsmahlzeit angeboten, der Name setzt sich aus "sp" für "spiced" (gewürzt) und "am" für "ham" (Schinken) zusammen. Heute bietet Hormel eine ganze Produktpalette(öffnet im neuen Fenster) rund um Spam an und betreibt seit 2001 ein "Spam-Museum".
- Anzeige Hier geht es zu Hacking & Security: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


