Infineon, IBM und Macronix forschen an Phase-Change-Speicher

Technik verspricht schnellen, nicht flüchtigen Speicher mit hoher Datendichte

Infineon, IBM und Macronix wollen mit einer gemeinsame Forschungsinitiative das Potenzial von Phase Change Memory (PCM) als Computer-Speichertechnologie untersuchen. Noch steht die Entwicklung der nicht flüchtigen Speichertechnik aber am Anfang.

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Bei PCM werden zwei unterschiedliche Zustände eines speziellen Materials zur Informationsspeicherung genutzt. Statt mit elektrischen Ladungen werden Daten durch den Wechsel vom amorphen zum kristallinen Zustand des Materials gespeichert. Noch befindet sich die Technik aber in einer frühen Forschungsphase, sie zeige aber Potenzial für eine schnelle und dicht gepackte Speicherung von Daten, die auch nach dem Abschalten der Spannung erhalten bleiben, so die Unternehmen.

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Die Forschungsinitiative soll nun die Stärken der drei Partnerfirmen bündeln: Die Grundlagenforschung bezüglich der Materialien und Physik kommt von IBM, Infineon wirft sein Wissen um Forschung, Entwicklung und Serienfertigung verschiedenster Speichertechnologien in den Ring und Macronix wartet mit der Expertise bei nicht flüchtigen Speichern auf.

Die Forschungsaktivitäten sind beim TJ Watson Research Center von IBM in Yorktown Heights (New York) und im IBM Almaden Research Lab in San Jose (Kalifornien) angesiedelt. Etwa 20 bis 25 Mitarbeiter der drei Firmen sollen dort gemeinsam an dem Projekt arbeiten.

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