Abo
  • Services:

Vodafone Simply: Handys auf das Wesentliche reduziert

Vereinfachte Handy-Bedienung über drei "Simply-Keys"

Zusammen mit Sagem bringt Vodafone unter dem Namen "Vodafone Simply" zwei Handys auf den Markt, die das Telefonieren einfacher machen sollen. Dabei wird bewusst auf Zusatzfunktionen verzichtet und die Geräte auf das Wesentliche reduziert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die beiden Modelle Vodafone Simply-Sagem VS1 und VS2 sollen mit einfacher Bedienung und Konzentration auf die wesentlichen Funktionen überzeugen, nicht mit großer Funktionsvielfalt. Die beiden Geräte unterscheiden sich vor allem im Design und sollen ab 1. Juni 2005 in Verbindung mit den Vodafone-Minuten-Paketen zu Preisen zwischen 1,- und 49,50 Euro zu haben sein.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München, Wolfsburg
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Simply-Sagem VS1
Simply-Sagem VS1
So will Vodafone Kunden ansprechen, die ihr Handy überwiegend im privaten Bereich nutzen, um immer und überall kommunizieren zu können. Für Übersicht soll ein großes Display sorgen, das bei 31,9 x 39,8 mm eine Auflösung von 128 X 160 Pixeln bei maximal 65.000 Farben bietet. Auch die Wähltasten haben eine komfortable Größe, so Vodafone.

Die Stand-by-Zeit der Handys gibt Vodafone mit maximal 330 Stunden an, die Sprechzeit soll bis zu 4 Stunden und 20 Minuten betragen.

Simply-Sagem VS2
Simply-Sagem VS2
Zudem sollen die Handys mit einer einfachen und intuitiven Bedienerführung aufwarten und verfügen dazu über drei "Simply-Keys" über dem Display. Die Tasten sollen den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Handy-Funktionen erlauben: Über die Taste "Kontakte" können alle Telefonbucheinträge aufgerufen werden, über den Button "Nachrichten" werden sofort empfangene SMS oder Mailbox-Benachrichtigungen angezeigt und über die "Home"-Taste gelangt man direkt zum Ausgangsmenü.

Auch wird ein Telefonbuch-Manager für den PC mitgeliefert, mit dem die Telefonbucheinträge auf dem PC bearbeitet und gespeichert werden können. Aufgeladen werden die Handys in einer Tischladestation, die auch eine Freisprechfunktion bietet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Hans Peter Harms 23. Jun 2005

Heureka!

fenrjis 30. Mai 2005

frage ist nur warum es speicherkarten mit verschiedenen größen gibt? und der nutzen bei...

turboklaus 25. Mai 2005

original-akkus sind bei eBay für ca. 14 EUR zu bekommen.

PT2066.7 23. Mai 2005

Habe noch nie im Leben eine SMS verschickt. Nun ja, bin ja auch erst seit Mai 2000...

feuerlöscher 23. Mai 2005

...ist ein wichtiger differentiator. Wie ich herausgefunden habe ist Sagem hier quasi nur...


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Gesetzesvorschlag: Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen
Gesetzesvorschlag
Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf zur Förderung privater Ladestationen für Elektroautos vorgelegt. Sowohl Mieter als auch Eigentümer erhalten damit einen gesetzlichen Anspruch. Aber es kann sehr teuer werden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Sono Motors Elektroauto Sion für 16.000 Euro schon 7.000 Mal reserviert
  2. Elektromobilität iEV X ist ein Ausziehelektroauto
  3. Elektroautos Bundesrechnungshof hält Kaufprämie für unwirksam

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus
HDR-Capture im Test
High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde.
Von Michael Wieczorek

  1. DisplayHDR Vesa veröffentlicht erstes Testwerkzeug für HDR-Standard
  2. HDMI 2.0 und Displayport HDR bleibt Handarbeit
  3. Intel Linux bekommt experimentelle HDR-Unterstützung

    •  /