• IT-Karriere:
  • Services:

O2: Surf@home nun auch für Neukunden

UMTS-basierter Internetzugang, aber keine Flatrate

Zum Start von Surf@home hatte O2 seinen Bestandskunden Vorrang gegeben, nun dürfen auch Neukunden den UMTS-basierten Internetzugang für zu Hause erwerben. Zu Preisen ab 0,92 Cent pro Minute sollen Nutzer mit bis zu 384 KBit/s drahtlos surfen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Beim Vertragsabschluss legt der Kunde die Nutzungsadresse für O2 Surf@home im UMTS-Mobilfunknetz von O2 fest. Er erhält dann ein Modem, das per UMTS eine Verbindung zum Internet herstellt, so dass kein Festnetzanschluss mehr notwendig ist. Das Modem besitzt eine WLAN-Schnittstelle, die den Betrieb mit mehreren Notebooks und PCs ermöglicht. Auch ein Ethernet-Anschluss ist integriert.

Die monatliche Grundgebühr für Surf@home liegt bei 9,99 Euro, hinzu kommt eine einmalige Anschlussgebühr von 24,99 Euro, bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten. Ins Internet kommen Nutzer dann für 3 Cent pro Minute. Günstiger wird es beim Kauf von Zeitkontingenten, die es mit 10 Stunden für 9,99 Euro im Monat, 20 Stunden für 14,99 Euro im Monat und 40 Stunden für 21,99 Euro im Monat gibt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

m@kk 21. Mai 2005

Hmm, 98%, bei mir hat's auch nicht funktioniert, aber bei mehreren Kumpels schon...

BJ 20. Mai 2005

Geht... kostet allerdings immer was.

Motzerator 19. Mai 2005

Hi Leider gibt es das ansich interessante Angebot nur mit diesem Klotz von Modem, nicht...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

      •  /