Abo
  • Services:

Kodak erweitert sein Angebot der Kompakt-Digitalkameras

Kodak-EasyShare-V-Serie setzt auf Kompaktheit und Design

Mit den beiden neuen Digitalkameras V550 und V530 bringt Kodak zwei Kompaktmodelle auf den Markt, die beide mit einem 3fach optischen Zoom, fünf Megapixeln Auflösung, aber unterschiedlich großen LCD-Bildschirmen und Zusatzausstattungen ausgerüstet sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Kodak EasyShare V550 erlaubt die Aufnahme von Videosequenzen mit Ton bis zu 80 Minuten im MPEG-4-Format, bei 30 Bildern pro Sekunde mit einer VGA- Bildauflösung (640 x 480 Pixel). Diese Aufnahmen können anschließend direkt in der Kamera in Standbildaufnahmen umgewandelt und ausgedruckt werden.

Stellenmarkt
  1. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Die 5-Megapixel-Kamera verfügt außerdem über einen digitalen Bildstabilisator, um Verwacklungen während der Video-Aufnahme auszugleichen, sowie ein 3fach optisches Schneider-Kreuznach-C-Variogon-Zoom mit Anfangsblendenöffnungen von f/2,8 (Weitwinkel), f/4,9 (Tele). Das 2,5-Zoll-Display (230.000 Pixel) bietet nach Herstellerangaben einen Einsichtbereich von ca. 160 Grad.

Dazu kommen 19 verschiedene Aufnahme-Modi, unter anderem für Gegenlichtaufnahmen, Nachtaufnahmen oder Aufnahmen bei Schnee. Sie sollen auch Einsteigern in die Fotografie optimale Aufnahmen ermöglichen.

Die Serienaufnahmefunktion erlaubt, drei Bilder pro Sekunde und maximal fünf Bilder in Folge zu machen. Die Kamera ist mit einem Mehrzonen-AF und mittenbetonter AF ausgestattet und kann auf Wunsch auch kontinuierlich scharf stellen, was besonders bei bewegten Motiven sinnvoll ist. Die ISO-Entsprechung von 80 bis 160 kann automatisch und manuell noch bis zu 800 hochgeschraubt werden. Um das Bildrauschen zu minimieren, wird dann eine 1,8-Megapixel-Aufnahme gemacht.

Die Kodak EasyShare V550 wird hier zu Lande in den Farben Silber und Schwarz erhältlich sein - weltweit wird die Kodak EasyShare V550 in den Farben Silber, Schwarz, Rot und Pink in den Handel kommen. Ein zusätzlicher Eye-Catcher sind mit blauem Neonlicht hinterlegte Knöpfe. Das Gerät misst 9,4 x 5,6 x 1,95 cm und bringt leer 143 Gramm auf die Waage. Gespeichert wird auf SD-/MMC-Speicherkarten oder den internen 32-MByte-Speicher.

Die im Lieferumfang der V550 enthaltene EasyShare-Kamerastation "Fotorahmen" kann zur Übertragung der Digitalbilder via USB auf den Computer und als Aufladegerät des Kamera-Akkus genutzt werden.

Zusammen mit der Kamerastation mit dem Namen "Fotorahmen" soll die Kodak EasyShare V550 für 389,- Euro ab Juni 2005 im Handel erhältlich sein.

Die kleine Kodak EasyShareV530 misst 91,5 x 49,5 x 21,5 mm, besitzt aber im Gegensatz zur V550 ein etwas kleineres 2-Zoll-Display (230.000 Pixel/ Blickwinkel von 170 Grad) und keinen optischen Sucher: Sie bietet aber ebenfalls eine 5-Megapixel-Bildauflösung und ein 3fach optisches Zoom mit Anfangsblendenöffnungen von f/2,8 (Weitwinkel) bis f/4,9 (Tele). Der Makrobereich beginnt bei 5 cm.

Der Autofokus kann zwischen Mehrzonen-AF und mittenbetontem AF umgeschaltet werden und wahlweise als einfacher oder kontinuierlicher AF betrieben werden. Die Empfindlichkeit kann zwischen ISO 80 bis 160 automatisch und zwischen 80, 100, 200, 400 und 800 manuell eingestellt werden. Bei ISO 800 wird allerdings die Bildgröße auf 1,8 Megapixel reduziert.

Der Weißabgleich ist automatisch oder anhand von Voreinstellungen für Tageslicht, Kunstlicht, Neonlicht und Schatten vornehmbar. Die Belichtungsmessung erfolgt automatisch entweder nach dem Mehrfeld-, mittenbetonendem oder Spot-Messverfahren. Auch mit ihr kann man MPEG-4-Videoaufnahmen samt Ton mit 30 Bilder pro Sekunde in VGA drehen. Die Kamera wiegt ohne Akku und SD-/MMC-Speicherkarte 130 Gramm. Der interne Speicher ist 16 MByte groß.

Die Kodak EasyShare V530 wird in den Farben Silber und Schwarz ab Juli 2005 für 339,- Euro erhältlich sein. Weltweit wird die Kodak EasyShare V530 in den Farben Silber, Schwarz, Rot und Pink in den Handel kommen, wobei man sich hier zu Lande wohl nicht traut, mit den etwas extravaganteren Farben zu debütieren.



Anzeige
Top-Angebote

Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /