Entwickler der ALG-II-Software will nicht mehr

T-Systems übernimmt Lieferverpflichtungen von Prosoz

Die Prosoz GmbH aus Herten zieht sich aus dem Softwareprojekt A2LL zurück, in dessen Rahmen Prosoz die Software für das Arbeitslosengeld II im Auftrag von T-Systems entwickelt hat. Die Vertragsbeziehung mit T-System sei dahingehend geändert worden, dass T-Systems alle Liefer- und Leistungsverpflichtungen im Rahmen des Projektes von Prosoz übernimmt und Prosoz damit aus seiner bisherigen Verantwortung aussteigt.

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T-Systems übernimmt damit die Softwareanwendung A2LL, mit der das Arbeitslosengeld II berechnet und an die Empfänger ausbezahlt wird. Durch den Schritt sieht Prosoz die eigene wirtschaftliche Basis wieder gesichert, nachdem sich das Unternehmen laut Netzeitung über ausstehende Zahlung durch die Bundesagentur für Arbeit beklagte.

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"Wir haben mit der neuen Vereinbarung einen sehr guten Weg für alle Beteiligten gefunden", erklärt Dr. Christoph Wesselmann, Geschäftsführer von Prosoz. "Es ist damit sichergestellt, dass das Projekt nahtlos und aus einer Hand weitergeführt werden kann."

T-Systems will auch in der neuen Konstellation zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit die noch ausstehenden Software-Ergänzungen für das komplexe Projekt einführen und sukzessive weitere Funktionen in die Lösung implementieren, um die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaften weiter zu entlasten, da manuelle Umgehungslösungen wegfallen.

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J.K. 24. Mai 2005

Ich bin selbst Mitarbeiter dieser Mamutbehörde und kann bestätigen, dass ich mir...

InfoTicker 20. Mai 2005

schade dass das einzig sinnvolle in diesem beitrag das zitat von FIAE ist. Denn besonders...

Timo Beil 19. Mai 2005

Telekom und funktionieren? Schliesst sich das nicht irgendwie aus? Fragen über Fragen...



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