Cuba libre: Inselstaat setzt auf Linux

Migrationspläne für die öffentliche Verwaltung

Kuba will künftig voll auf Linux setzen. Der karibische Inselstaat will seine Verwaltung von Windows komplett auf Linux umstellen, schreibt das in Kuba erscheinende linientreue Blatt Juventud Rebelde, die Zeitung der Jugend der Kommunistischen Partei Kubas.

Artikel veröffentlicht am ,

Die derzeitigen Computersysteme der Verwaltung verwenden Windows als Betriebssystem, schreibt Juventud Rebelde und gibt an, dass es auf Kuba derzeit rund 1.500 Linux-Anwender und eine Entwickler-Community samt eigener Distribution gibt. Wie diese Zahl ermittelt wurde und wie sie im Verhältnis zu den Windows-Anwendern steht, wurde hingegen nicht veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter IT-Helpdesk / Supporttechniker (m/w/d)
    Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, Isernhagen bei Hannover
  2. Sachbearbeiter*in (m/w/d) Dokumentenmanagenement
    Paul-Ehrlich-Institut, Langen
Detailsuche

Das Zentralbüro für die Computerisierung Kubas hat der Parteizeitung zufolge eine Migrationsstrategie entwickelt, wie man die Umstellung von Windows auf Linux erreichen will. Dazu gehören auch die Schulung von Anwendern, der rechtliche Rahmen und ähnliche Maßnahmen.

In die Arbeit sind auch das Justiz- und das Innenministerium sowie das Kommunikations- und das Gesundheitsministerium und angeschlossene Behörden eingebunden. Auch die Jugendvereinigungen und die Informatik-Fachbereiche der Universitäten sollen mit ins Boot geholt werden. Wann die Umstellung beendet sein soll, wurde nicht mitgeteilt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


UndTschüß 19. Mai 2005

Nach internationalen Recht und besonders nach texanischen Recht ist es schon heute...

cdu waehler 19. Mai 2005

du scheinst kein netzw.-it-"profi" zu sein, sonst würde hier nicht so viel stuss von dir...

Bibabuzzelmann 19. Mai 2005

lol, jetzt hast du ein Abo von Jamba *fg*

OS - Havana... 19. Mai 2005

linux ist auch nicht sooooo sicher, aber es wird weniger angegriffen, daher das märchen...

OS - fidelt... 18. Mai 2005

tja leute, wundert euch nicht, wenn castro demnächst vor lauter updates mit seiner ganzen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Bayrischer Rundfunk: Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen
    Bayrischer Rundfunk
    Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen

    Laut dem Technikleiter beim Bayrischen Rundfunk ist echtes 5G erst seit wenigen Monaten verfügbar. Schwarzfallfestigkeit werde nicht einmal versucht.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /