Cuba libre: Inselstaat setzt auf Linux

Migrationspläne für die öffentliche Verwaltung

Kuba will künftig voll auf Linux setzen. Der karibische Inselstaat will seine Verwaltung von Windows komplett auf Linux umstellen, schreibt das in Kuba erscheinende linientreue Blatt Juventud Rebelde, die Zeitung der Jugend der Kommunistischen Partei Kubas.

Artikel veröffentlicht am ,

Die derzeitigen Computersysteme der Verwaltung verwenden Windows als Betriebssystem, schreibt Juventud Rebelde und gibt an, dass es auf Kuba derzeit rund 1.500 Linux-Anwender und eine Entwickler-Community samt eigener Distribution gibt. Wie diese Zahl ermittelt wurde und wie sie im Verhältnis zu den Windows-Anwendern steht, wurde hingegen nicht veröffentlicht.

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Das Zentralbüro für die Computerisierung Kubas hat der Parteizeitung zufolge eine Migrationsstrategie entwickelt, wie man die Umstellung von Windows auf Linux erreichen will. Dazu gehören auch die Schulung von Anwendern, der rechtliche Rahmen und ähnliche Maßnahmen.

In die Arbeit sind auch das Justiz- und das Innenministerium sowie das Kommunikations- und das Gesundheitsministerium und angeschlossene Behörden eingebunden. Auch die Jugendvereinigungen und die Informatik-Fachbereiche der Universitäten sollen mit ins Boot geholt werden. Wann die Umstellung beendet sein soll, wurde nicht mitgeteilt.

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UndTschüß 19. Mai 2005

Nach internationalen Recht und besonders nach texanischen Recht ist es schon heute...

cdu waehler 19. Mai 2005

du scheinst kein netzw.-it-"profi" zu sein, sonst würde hier nicht so viel stuss von dir...

Bibabuzzelmann 19. Mai 2005

lol, jetzt hast du ein Abo von Jamba *fg*

OS - Havana... 19. Mai 2005

linux ist auch nicht sooooo sicher, aber es wird weniger angegriffen, daher das märchen...



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