Angetestet: PalmOS-Gerät LifeDrive mit 4-GByte-Festplatte

LifeDrive
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Durch den Einsatz von PalmOS 5.4 Garnet haben sich endgültig alle Hoffnungen zerstreut, dass es sich bei der neuen Geräteklasse um das erste Modell mit PalmOS Cobalt alias PalmOS 6 handeln könnte. Es wird also noch dauern, bis das erste Gerät auf Basis von PalmOS Cobalt das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Das Betriebssystem vom LifeDrive soll in einem 16-MByte-ROM-Baustein stecken und umfasst die üblichen Applikationen des Betriebssystems, wozu auch der verbesserte Kalender gehört. Im Adressbuch können Kontakten Fotos zugeordnet werden, um diese am Konterfei zu erkennen.

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Auf dem Gerät sind außerdem der Web-Browser Blazer 4.1 von palmOne und der E-Mail-Client VersaMail 3.1 integriert, um damit entweder über WLAN 802.11b oder Bluetooth 1.1 bequem ins Internet gehen zu können. Zudem können Daten drahtlos über die eingebaute Infrarotschnittstelle übermittelt werden. Mit einem an der oberen linken Seite befindlichen Knopf lassen sich Sprachnotizen über das eingebaute Mikrofon aufzeichnen. Für die Musikwiedergabe dient der eingebaute Lautsprecher oder es können beliebige Kopfhörer an die 3,5-mm-Buchse angeschlossen werden - ein Kopfhörer gehört allerdings nicht zum Lieferumfang.

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Durch die Beigabe von Documents To Go 7 lassen sich Word-, Excel- und PowerPoint-Daten ohne Konvertierung direkt auf dem Gerät betrachten. Word- und Excel-Daten können sogar bearbeitet werden. Leider lassen sich PDF-Dateien damit erst nach einer Konvertierung an einem PC auf dem mobilen Begleiter lesen, so dass diese auf dem LifeDrive nicht ohne weiteres betrachtet werden können. Außerdem liegt dem Gerät die Musikwiedergabe-Software Pocket Tunes bei und man erhält eine Bildbetrachtungssoftware mit Diashow-Funktionen.

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Das 121 x 73 x 19 mm messende Kunststoffgehäuse beherbergt unter dem Display den mittlerweile bei palmOne-Geräten üblichen 5-Wege-Navigator sowie vier Schnellstartknöpfe, um bestimmte Funktionen leicht aufrufen zu können. In der Standard-Konfiguration ruft man darüber die Medienverwaltung, den Programmstarter, den Dateimanager oder die Favoriten auf. Sehr schön: Mit einem am Gerät befindlichen Hold-Schalter werden die Knöpfe deaktiviert, um das versehentliche Anschalten des Displays etwa bei der MP3-Wiedergabe zu verhindern, was kostbaren Akkustrom spart.

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matz 23. Mai 2005

Endlich mal wieder ein richtiger PALM!! auf diese higt-tech Gerät hab ich schon lange...

Harald 20. Mai 2005

Mit der lächerlichen Standbyzeit des MDAc und der alten Displayauflösung gewinnt das Teil...

Harald 20. Mai 2005

Ach ja der MDA IV: Ein Zieglestein mit schlechter Standbyzeit und fingerbrechender...

carp 19. Mai 2005

Muss es nicht inzwischen heißen: "Der TH55 ist schon über ein Jahr nicht mehr...

Replay 18. Mai 2005

Das teil ist weder Fisch noch Fleisch. Ein PDA mit mehr als dürftiger Batteriestandzeit...



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