Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Nintendo: Erste Details zur Revolution

Spielepionier droht, im Kampf von Microsoft und Sony unterzugehen. Während Microsoft und Sony ihre jeweils nächste Konsolengeneration zur E3 vorstellen, hat Nintendo nichts zu zeigen, rückt aber mit einigen Informationen zum GameCube-Nachfolger "Revolution" heraus, der gegen Xbox 360 und PlayStation 3 antreten soll.
/ Jens Ihlenfeld
223 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

So soll die "Revolution" die bislang kleinste Spielekonsole von Nintendo werden, nachdem der GameCube schon deutlich kleiner war als seine Konkurrenten. Nicht höher als drei normale DVD-Hüllen und nur etwas länger soll Revolution werden. Dabei soll sich die Konsole sowohl horizontal als auch vertikal aufstellen lassen.

Entwickelt wird die Konsole von Nintendo zusammen mit IBM und ATI, womit IBM bei allen drei Konsolen der nächsten Generation mit dabei ist. ATI arbeitet neben Nintendo auch mit Microsoft bei der Xbox 360 zusammen.

Verarbeitet der GameCube nur spezielle Mini-DVDs mit 8 cm Durchmesser, soll die Revolution auch normale DVDs mit 12 cm aufnehmen und abspielen, bleibt aber abwärtskompatibel zum GameCube. Zudem soll das Internet ein große Rolle spielen, wobei die Konsole von Hause aus drahtlos Anschluss findet.

Weitere Details zur Revolution will Nintendo in den kommenden Monaten verraten, unterstreicht aber den kompakten Formfaktor sowie den geringen Stromverbrauch. Der Produktstart ist für 2006 geplant.


Relevante Themen