Verbraucherzentrale warnt vor falschen Telekom-Mitarbeitern

Werber verkaufen Preselection-Verträge mit unlauteren Methoden

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor unlauteren Tricks beim Kampf um neue Telefonkunden. In Mainz wurden mehrere Fälle bekannt, in denen Werber, die fälschlicherweise den Eindruck erwecken, sie kämen von der Deutschen Telekom AG, den Wechsel zu einem günstigeren Telefonanbieter per Preselection-Vertrag anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Werber erfragen Name und Anschrift und erbitten teilweise eine Unterschrift - angeblich als Bestätigung für das Gespräch. In Wahrheit komme mit der Unterschrift aber ein Preselection-Vertrag mit der Telefongesellschaft zustande.

Wer so an der Haustür oder auf öffentlichen Plätzen von einem Werber überrumpelt wurde, kann den Vertrag innerhalb von zwei Wochen nach Unterzeichnung ohne Begründung schriftlich widerrufen, darauf weist die Verbraucherzentrale eindringlich hin. Denn in der Regel enthält das Vertragsformular eine Widerrufsbelehrung. Fehlt eine solche Belehrung, kann der Vertrag jederzeit widerrufen werden. Der Widerruf sollte dabei am besten als Einschreiben mit Rückschein geschickt werden.

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erpel 18. Okt 2005

Also ich find das auch alles ein wenig seltsam... Mein Vater arbeitet nicht mehr bei der...

yovoblanc 14. Mai 2005

Was ist denn bitte bei der Telekom besser geworden? Zur Zeit verspricht sie...

PT2066.7 12. Mai 2005

Was verstehst Du darunter ? Arcor-Werber haben übrigens sehr selten rote Haare :-). Und...

de/0505/38026.html 12. Mai 2005

dass meine Frau Mama schon immer jedem Haustür-Werber die Tür ins Gesicht knallt bevor...



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