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Google stoppt Download des Web-Beschleunigers

Vorerst keine Download-Möglichkeit vom Google Web Accelerator

Auf der Webseite von Googles kürzlich vorgestelltem Web Accelerator prangt ein Hinweis, dass der Download vorerst deaktiviert ist. Zu einem späteren Zeitpunkt will man den Download aber wieder bereitstellen. Zur Nutzung des noch im Beta-Test befindlichen Web-Beschleunigers muss das Browser-Plug-In heruntergeladen und installiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Google weist auf der Seite zum Google Web Accelerator darauf hin, dass die maximale Nutzeranzahl erreicht wurde. Daher wurde der Download des Browser-Plug-Ins deaktiviert, bis wieder mehr Bandbreite von Google bereitgestellt werden kann. Nach eigener Auskunft will Google bald mehr Anwendern den Dienst zur Verfügung stellen, nannte aber keinen Termin dafür.

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Sämtliche Webseiten-Anfragen laufen nach Installation des Browser-Plug-Ins durch den Google Web Accelerator, der Kopien von häufig aufgerufenen Webseiten speichert und so Lastspitzen abfängt. Bei geringen Änderungen einer Webseite werden statt der gesamten Seite nur die Modifikationen übertragen, was die Darstellung von Webseiten entsprechend beschleunigen soll. Für eine weitere Beschleunigung sorgt eine Kompression der zu übertragenden Daten.

Außerdem nutzt der Google Web Accelerator eine so genannte Prefetching-Funktion, um Webseiten vorab auf den Rechner des Nutzers zu übertragen. Eine ähnliche Funktion bietet Google bereits im Zusammenspiel mit Mozilla und Firefox an. Ferner übernimmt die Software die Kontrolle über die Internetverbindung, um Verzögerungen zu minimieren.

Der Google Web Accelerator ist auf Breitbandverbindungen ausgelegt, so dass Modem-Nutzer keine großen Geschwindigkeitsvorteile bemerken werden, betont Google. Nicht beschleunigt werden zudem verschlüsselte Verbindungen über HTTPS sowie Downloads größerer Dateien.

Der Google Web Accelerator verträgt sich derzeit nur mit Windows 2000 mit Service Pack 3 oder höher und Windows XP. Zu den direkt unterstützten Browsern zählen der Internet Explorer ab der Version 5.5 sowie Firefox ab Version 1.0. Um den Web-Beschleuniger auch mit anderen Browsern einsetzen zu können, müssen die entsprechenden Proxy-Einstellungen von Hand vorgenommen werden.

Außerdem bindet der Google Web Accelerator eine Toolbar in den Browser ein, die den Status des Google Web Accelerator und die Download-Geschwindigkeit anzeigt. Zudem errechnet die Software die durch das Werkzeug gesparte Zeit. Darüber hinaus kann man bestimmen, in welchem Umfang die Software die einzelnen Beschleunigungstechniken einsetzen soll. Das Prefetching, der Cache oder die Beschleunigung können auch gezielt für einzelne Seiten deaktiviert werden.

Nach wie vor läuft der Google Web Accelerator im Beta-Test, wobei Google explizit darauf hinweist, dass Nutzer außerhalb der USA derzeit keine große Beschleunigung erwarten dürfen.



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Private Paula 13. Mai 2005

Nur haben die wenigsten gewinnorientierten Unternehmen positive Absichten. Letztendlich...

Schubidu 12. Mai 2005

Da gibts nur eins. Den Scheiß boykottieren. Deren Suchmaschine ist mittlerweile auch der...

[MoRE]Mephisto 12. Mai 2005

Da ich intensiver Wikipedianer bin und die Server in Washington stehen (laut Aussage von...


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