Abo
  • Services:

Google übernimmt Verabredungsnetzwerk

Google und dodgeball wollen zusammenarbeiten

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat mit dodgeball einen US-Betreiber eines so genannten Social-Software-Service übernommen, worüber sich Personen gezielt per Handy verabreden können. Mit Hilfe von dodgeball können etwa Freunde und Bekannte gefunden werden, die sich in der Nähe des gleichen Ortes wie man selbst aufhalten, oder man kann neue Leute anhand von Profilen kennen lernen.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch die Beteiligung von Google bei dodgeball haben die Betreiber auch die Nutzungs- und Datenschutzrichtlinien des Suchmaschinenbetreibers übernommen. Ansonsten soll der Dienst unverändert unter der Domain dodgeball.com weitergeführt werden. Google wird dodgeball in Zukunft in verschiedenen Punkten unterstützen, allerdings wurden keine Angaben über das Ausmaß der Unterstützung bekannt gegeben. Die Macher von dodgeball wollen durch die Google-Übernahme den Dienst weiter ausbauen und verbessern.

Stellenmarkt
  1. Sanacorp Pharmahandel GmbH, Planegg
  2. Hays AG, Frankfurt

Der Dienst dodgeball ist nur in den USA aktiv und kann dort derzeit in 22 verschiedenen Großstädten genutzt werden. Schickt ein dodgeball-Nutzer eine Textnachricht per Handy an den Dienst und teilt darin seinen aktuellen Aufenthaltsort mit, erhält er Informationen darüber an sein Mobiltelefon, welche Freunde und Bekannte sich gerade in der Nähe aufhalten. So soll sich ein Treffen leichter realisieren lassen. Aber auch Bekannte von Freunden sollen darüber gezielt kontaktiert werden, sofern sich diese in der Nähe der eigenen Position befinden und dies an dodgeball gemeldet haben.

Zudem können dodgeball-Anwender anhand von Nutzerprofilen neue Leute kennen lernen, die in eine Art Wunschliste eingetragen werden. Befindet man sich in der Nähe einer solchen Person, wird man darüber per Nachricht auf das Handy informiert und kann dann mit diesem in Kontakt treten. Im dodgeball-Bereich agieren alle Nutzer mit Pseudonymen, um die Privatsphäre zu wahren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 38,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. 14,99€

Mousse 13. Mai 2005

??? von was redest du gerade?

Schubidu 12. Mai 2005

Tja.. die Nutzer sind ja selber schuld. Was machen die sich auch so gläsern. Was die...

DareelDude 12. Mai 2005

lol, ja da ist was dran. Ist irgendwie schon ein bisschen unheimlich.


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. IT-Konzerne Merkel kritisiert Pläne für europäische Digitalsteuer
  2. EU-Kommission Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen
  3. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


      •  /