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Freies Groupware-Kolab-Konsortium gegründet

Kolab-Konsortium bietet Support und Wartung für freie Groupware-Lösung an. Ursprünglich als ein Pilotprojekt einer deutschen Bundesbehörde entwickelt, kommt die freie Software Kolab-1 heute in vielen Unternehmen als Exchange-Ersatz zum Einsatz und mit Kolab-2 versprechen die Entwickler einen Quantensprung in Richtung Flexibilität, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Um die Software weiter voranzubringen, wurde nun das Kolab-Konsortium gegründet.
/ Jens Ihlenfeld
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Die an der Kolab-Entwicklung beteiligten Unternehmen Intevation GmbH und Klarälvdalens Datakonsult AB reagieren mit der Gründung des Kolab-Konsortiums auf die große Nachfrage nach der Software. Das Konsortium soll sich um die Weiterentwicklung des Kolab-Servers und des Kolab-Clients für den professionellen Einsatz kümmern. Dabei steht vor allem das Qualitätsmanagement im Vordergrund. Das Kolab-Konsortium soll so dem Kolab-Projekt zuarbeiten.

Neben Entwicklung und Beratung will das Kolab-Konsortium vor allem Wartungsverträge und Support rund um Kolab verkaufen.

Die Software unterscheidet sich nicht nur im technischen Ansatz von anderen Groupware-Lösungen. Sie ist auch geprägt durch die intensive Zusammenarbeit zwischen den Kolab-Entwicklern, dem Entwicklungsteam von KDE sowie den Entwicklern des Outlook-Plugins. So entstand Kolab in offener Zusammenarbeit als freie Software.


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