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Bericht: E-Plus setzt auf virtuellen Netzbetreiber

Angeblich zwei Partnerschaften unter Dach und Fach. E-Plus soll einem Bericht der "Welt" zufolge Verträge mit virtuellen Netzbetreibern abgeschlossen haben, um so neue Vertriebswege zu erschließen, ähnlich wie O2 dies seit geraumer Zeit zusammen mit Tchibo vormacht.
/ Jens Ihlenfeld
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Es seien Unterschriften getätigt worden, zitiert das Blatt E-Plus-Chef Uwe Bergheim(öffnet im neuen Fenster), der aber keine Details habe nennen wollen. Wie diese Partnerschaften daher gestaltet werden, bleibt noch unklar. Die Welt spekuliert, es handle sich um Partnerschaften nach dem Vorbild von O2 und Tchibo, nicht aber um das vor allem in Skandinavien etablierte Modell, nach dem Anbieter Gesprächsminuten von den Netzbetreibern einkaufen, um diese dann unter eigenem Namen und über eigene Netztechnik weiter zu veräußern.

E-Plus bzw. der Mutterkonzern KPN fürchten durch solche Kooperationen einen zu starken Preiswettbewerb.


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