Abo
  • Services:

Google will Patent auf News-Bewertung

Google-Verfahren soll automatisch Glaubwürdigkeit von News-Quellen prüfen

Der Suchmaschinengigant Google will sich ein Verfahren patentieren lassen, mit dem sich die Glaubwürdigkeit einer Nachrichtenquelle bewerten lässt. Womöglich soll dies in Google News integriert werden, um die Seriosität einer News-Quelle zusätzlich zu Inhalt und Aktualität in die Bewertung mit einzubeziehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Beim US-Patentamt hat Google unter der Nummer 20050060312 einen Patentantrag mit dem Titel "Systems and methods for improving the ranking of news articles" gestellt. Der Suchmaschinenprimus will sich ein Verfahren patentieren lassen, wodurch Nachrichten nach der Glaubwürdigkeit des Urhebers gewichtet werden.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, München
  2. Hays AG, Stuttgart

Dazu werden verschiedene Parameter für die Gewichtung einer News-Quelle herangezogen, um die Glaubwürdigkeit einer News-Seite im Internet automatisch zu bewerten. Neben der Länge eines Artikels, Zitate auf diesen Artikel und den Zugriffszahlen der betreffenden Seite soll auch die Mitarbeiterzahl der publizierenden Firma berücksichtigt werden. Damit will Google wohl vor allem die zunehmend steigende Anzahl von Weblogs aus der Nachrichtensuche herausfischen können.

Bislang werden die Ergebnisse bei Google News nach Relevanz gemessen an der Suchanfrage oder nach Datum sortiert. Sollte Google das Verfahren dort integrieren, werden Nachrichten von glaubwürdig eingestuften Quellen wohl vor anderen den Vorzug erhalten. Denkbar wäre aber auch, dass gezielt rein journalistische Angebote von Hobby-Projekten getrennt werden. Noch ist aber vollkommen unklar, ob Google das Verfahren in Google News integrieren wird und wenn ja wann, da bislang nur der Patentantrag bekannt ist.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (Prime Video)

H. Schiller... 06. Mai 2005

Was geschützt werden soll, wird einzig und allein durch die Patentansprüche der Anmeldung...

Fritz 04. Mai 2005

apropo ebay: Wenn es auf google zu viel ebay gibt, dann gib doch mal die wröter -ebay...

xofox 04. Mai 2005

Dazu vergleiche ich die letzten 500 Artikel und prüfe wieviel vom 100 zutreffent wahren...

Stefan Steinecke 03. Mai 2005

=)


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /