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US-Gericht soll die GPL verbieten

Free Software Foundation wegen GPL verklagt

Die GPL soll gegen den Clayton Antitrust Act (15 US Code Section 26) verstoßen, indem sie versuche, Preise für Computersoftware festzuschreiben. Dieser Meinung ist zumindest Daniel Wallace, der die FSF mit diesem Argument im US-Bundesstaat Indiana verklagt hat. Er drängt auf ein Verbot der GPL.

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Die Free Software Foundation (FSF) sei Verträge mit individuellen Software-Entwicklern sowie kommerziellen Distributoren wie Red Hat oder Novell eingegangen bzw. habe mit diesen konspiriert, um die Preise für Computersoftware künstlich festzuschreiben, heißt es in der Klageschrift von Wallace, die auf Groklaw veröffentlicht wurde. Um dies zu erreichen, habe die FSF zum Einsatz der GNU General Public License aufgerufen.

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Da die GPL nach Ansicht von Wallace einen Preis für Software festschreibe, verringere sie die Möglichkeit für individuelle Software-Entwickler, mit der Entwicklung oder dem Verkauf von Software im freien Wettbewerb konkurrieren zu können. Programmierer Wallace sieht seine eigene Möglichkeit, mit der Entwicklung von Software Geld zu verdienen, zerstört.

Daher fordert Wallace das Gericht auf, der FSF die weitere Förderung der GPL und damit die künstliche Preiskontrolle für Computersoftware zu untersagen.



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Michael 10. Mai 2005

Doch, war er. Ab 1925 staatenlos, ab 1932 deutscher Staatsbürger. Steht alles unter...

Mika 05. Mai 2005

Soweit ich weiss sagt er "Closed Source hat keine Zukunft", was aber nicht bedeutet dass...

darkness 04. Mai 2005

"Gejagt von Spezialeinheiten der AFF (American Freedom Force), versuchen noch etwa 5000...

mikezter 04. Mai 2005

du bist doch hier selbst der troll!

föhn 03. Mai 2005

Nun, dann müsste man alle Lobbyisten bestrafen :^)


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