Spieletest: Midnight Club 3 - Straßenrennen mit Stil

Zusammenarbeit von Rockstar Games und Dub Magazin

Illegale Straßenrennen und kein Ende - beinahe im Monatsrhythmus erscheinen mittlerweile neue Kopien von Need For Speed Underground. Dem aktuellen dritten Teil der Midnight-Club-Reihe werden derartige Plagiatsvorwürfe allerdings nicht gerecht - schließlich gab es diese Serie schon lange, bevor NFS Underground für Furore sorgte. Trotzdem ist das Spielprinzip natürlich fast identisch: In Großstädten wird auch Xbox und PlayStation 2 nachts um die Wette gerast - um so Geld, Respekt und teure Autos zu gewinnen.

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Midnight Club 3 (Xbox, PS2)
Midnight Club 3 (Xbox, PS2)
Für den dritten Teil taten sich die Entwickler von Rockstar Games San Diego mit dem amerikanischen Dub Magazin zusammen - ein Hochglanzheft, das relativ wenig Wert auf Text, dafür um so mehr auf großformatige Fotos blitzender Limousinen, Geländewagen und sündhaft teurer Felgen legt. Die Redaktion dieser Postille half den Entwicklern nach eigenen Angaben dabei, die richtigen Schwerpunkte bei den Tuning-Optionen zu setzen - und dem Spieler alles das an Fahrzeugen und Teilen zu bieten, was ein Autonarr auch gerne hätte.

Midnight Club 3 (Xbox)
Midnight Club 3 (Xbox)
Der lizenzierte Fuhrpark kann sich somit auch durchaus sehen lassen: Zum Beginn des Karrieremodus stehen noch recht "günstige" Wagen wie ein VW Jetta oder auch ein Mitsubishi Lancer zur Auswahl, im weiteren Verlauf gibt es dann aber auch alle möglichen Limousinen oder SUVs von Lamborghini, Lexus, Lotus, Chrysler oder Mercedes. Ähnliches gilt für die Extras, die später erworben werden können - von Motor-Upgrades und Nitro-Injektionen über neue Spoiler und Riesenfelgen ist alles dabei.

Die ersten Rennen finden allesamt in San Diego statt; Kurse in Atlanta und Detroit werden erst später freigeschaltet. Alle neuen Kurse sind dann immer auch im Arcade-Modus verfügbar - einem schnellen Rennen zwischendurch steht also nichts im Wege.

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