Opera-Chef geht baden

Auf der speziell eingerichteten Webseite opera.com/swim(öffnet im neuen Fenster) gibt der norwegische Browser-Hersteller Informationen zum aktuellen Status des Vorhabens. Gut erkennbar auch der einzige geplante Zwischenstopp in Island, um bei Tetzchners Mutter eine heiße Schokolade nachzutanken.
Tetzchner habe bereits einige Stunden im nah gelegenen öffentlichen Bislett Bad trainiert, vermeldet Opera. "Ich nehme die Herausforderung sehr ernst, aber nach drei Bahnen im Bislett Bad am Samstag stellte ich fest, dass ich mich wie ein Wal hebe und mit dem Training wohl etwas früher hätte anfangen sollen" , so Tetzchner. "Ich hoffe, dass die überflüssigen Pfunde an Körperfett mir genug Auftrieb und Isolation verschaffen."
In jedem Fall wirken die Download-Zahlen von Opera recht beachtlich und liegen über den Werten, die einst Firefox erreichte, der heute mit rund 47 Millionen Downloads auf einen Marktanteil von 10 Prozent kommt.



