RemotelyAnywhere 6.2 verspricht mehr Sicherheit

Fernsteuerungssoftware unterstützt OpenSSL 0.9.7f und OpenSSH 4.0

3amlabs hat die Version 6.2 seiner Fernsteuerungssoftware RemotelyAnywhere veröffentlicht. Die Software erlaubt die Fernsteuerung von Windows-Servern und -Desktops und soll in der neuen Version vor allem eine höhere Benutzerfreundlichkeit und verbesserte Sicherheit bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

So unterstützt RemotelyAnywhere OpenSSL 0.9.7f und OpenSSH 4.0 sowie die Public-Key-Authentifizierung nach SSH2. Auch lassen sich verbundene Netzlaufwerke in SSH-Sitzungen verwenden und es gibt eine Fortschrittsanzeige beim Starten und Stoppen von Diensten. Die Software wartet darüber hinaus mit Unterstützung für RSA-SecurID und einer SSL-Verschlüsselung auf (128 bis 256 Bit).

Stellenmarkt
  1. Junior Software Developer (m/w/d) Ruby on Rails
    Sektor N GmbH, Hamburg, Heidelberg (Home-Office möglich)
  2. Software-Entwickler (gn) SAP / Schnittstellen
    Getriebebau NORD GmbH & Co. KG, Bargteheide
Detailsuche

RemotelyAnywhere erlaubt dabei auch die Fernbedienung mit einem PDA bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln und enthält einen FTP-Server, der seine Konfigurationsdaten aus einer Datenbank holen kann.

Während der Fernbedienung können die Aktivitäten als Video aufgezeichnet und auf allen angeschlossenen Monitoren gleichzeitig angezeigt werden. Zur beschleunigten Darstellung werden die per HTTP übertragenen Daten komprimiert, was zwar die Datenmenge reduziert, zugleich aber auch die Server-Last erhöht.

Die Einzelversionen von RemotelyAnywhere kostet in der Workstation-Edition 99,- US-Dollar, die Server-Variante schlägt mit 199,- US-Dollar zu Buche. Während sich die Server-Edition auch auf Workstations installieren lässt, ist dies umgekehrt nicht der Fall.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test
Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage

Sind kabelgebundene Mäuse wirklich noch besser? Wir zeigen Vor- und Nachteile anhand fast identischer Corsair-Mäuse mit und ohne Kabel.
Ein Test von Oliver Nickel

Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test: Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Echtzeit-Strategie: Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware
    Echtzeit-Strategie
    Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware

    Die vollständigen Specs für den Technik-Test von Age of Empires 4 liegen vor. Spieler können ab heute Abend in die Historie eintauchen.

  3. Umweltfreundlicher Sattelschlepper: Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm
    Umweltfreundlicher Sattelschlepper
    Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm

    Die Nikola-Zugmaschine Tre mit Elektroantrieb soll zunächst für den US-Markt gefertigt werden, später auch für Europa.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: MM-Club-Tage (u. a. SanDisk Ultra 3D 2 TB 142,15€) • Corsair Vengeance RGB PRO 16-GB-Kit DDR4-3200 71,39€ • Corsair RM750x 750 W 105,89€ • WD Elements Desktop 12 TB 211,65€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€) • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ [Werbung]
    •  /