Abo
  • Services:

Wikipedia wird zur Taschenbuch-Reihe

Directmedia kündigt Projekt Wiki Press an

Da die aktuelle Ausgabe der Wikipedia auf DVD schnell vergriffen war und nachprodiziert werden musste, plant Directmedia nun weitere Veröffentlichungen auf Basis von Inhalten aus der freien Enzyklopädie - diesmal in gedruckter Form.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Projekt "Wiki Press" plant Directmedia eine Taschenbuchreihe mit den Wikipedia-Inhalten, um damit vor allem Menschen ohne PC zu erreichen. Die Reihe soll in kurzer Zeit stark ausgebaut werden.

Stellenmarkt
  1. Klinikum Nürnberg, Nürnberg
  2. Viega Holding GmbH & Co. KG, Ennest, Elspe

Je nach Titel sind Bücher mit 128, 196 oder 256 Seiten geplant, die zu Preisen von 6, 8 oder 10 Euro angeboten werden sollen. Allerdings sollen alle Bücher auch kostenlos in Form einer PDF-Datei zum Download angeboten werden.

Jedes der Taschenbücher soll von einem "Wikipeditor" (Wikipedia und Editor) verantwortet werden. Ein solcher kann jeder Wikipedia-Benutzer oder auch ein Benutzerkollektiv sein. Der Wikipeditor wird dann in dem Buch auch in einem Kurzportrait vorgestellt.

Um den Büchern eine gewisse, für Wikipedia typische Interaktivität zu verleihen, wird den Wiki-Press-Büchern eine "Bearbeitungskarte" beigelegt. Diese soll eine Aufforderung zum kritischen Lesen des Buchinhalts und eine Einladung zur Mitarbeit und Verbesserung der Wikipedia darstellen. Mit der an Wiki Press adressieren Postkarte können Leser dem Verlag Kritik sowie Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge zukommen lassen. Erfahrene Redakteure sollen die eingehenden Karten sichten und plausible Änderungen dann unter dem Nutzernamen "Wiki Press" mit dem Urhebervermerk "Eingeschickt von ..." in die Wikipedia einpflegen.

Die erste Staffel der Reihe soll kurzfristig ausgeliefert werden und dem Verlag zufolge mindestens zehn Titel umfassen. Darüber hinaus sollen 20 weitere Titel mit Termin angekündigt und wiederum 20 weitere Titel ohne Termin benannt werden. Es sei geplant, in Zukunft 50 Titel pro Jahr herauszubringen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

good idea oh lord 17. Sep 2005

Ich finde Wikipedia aber trotzdem toll. :)

Stefan Steinecke 16. Jul 2005

Auch Ist es so, daß der Bereich Kultur zugunsten technischer Themen zu kurz kommt. Man...

Stefan Steinecke 16. Jul 2005

Das war ein simpler Trollbeitrag. Und du springst an, wie dressiert -und blamierst deine...

Kara 23. Apr 2005

Also mit dererlei anschuldigungen wär ich mal vorsichtig. Die Wikipedia ist ein völlig...

Max Power 23. Apr 2005

...die schmuddelige Schlaeger-Ecke des Internets. Ist immer wieder lustig, was fuer...


Folgen Sie uns
       


Dell Ultrasharp 49 (U4919DW) - Fazit

Dells neuer Super-Ultrawide-Monitor begeistert uns im Test als sehr guter Allrounder. Einzig einige Gaming-Features fehlen ihm.

Dell Ultrasharp 49 (U4919DW) - Fazit Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


    Deutsche Darknet-Größe: Wie Lucky demaskiert wurde
    Deutsche Darknet-Größe
    Wie "Lucky" demaskiert wurde

    Alexander U. hat das Forum betrieben, über das die Waffe für den Amoklauf in München verkauft wurde. BKA-Ermittler schildern vor Gericht, wie sie ihm auf die Schliche kamen.
    Von Hakan Tanriverdi

    1. Digitales Vermummungsverbot Auch ohne Maske hasst sich's trefflich
    2. Microsoft Translator Neuerungen versprechen bessere Übersetzungen
    3. Sci-Hub Schwedischer ISP blockt Elsevier nach Blockieraufforderung

      •  /