Abo
  • Services:

Passiv gekühlter ATX-Wohnzimmer-PC im HiFi-Design

Mit massiver passiver Kühltechnik soll geräuscharmer Betrieb möglich werden

Von mCubed kommt mit dem HFX ein Standard-ATX-Rechner in einem Gehäuse, das am ehesten noch an HiFi-Geräte erinnert. Der Rechner soll somit hauptsächlich als Heim-Unterhaltungsrechner eingesetzt werden, wobei man hierbei zwar Standardkomponenten verwenden kann, aber dennoch auf eine wohnzimmerfreundlich-lautlose passive Kühlung nicht verzichten muss.

Artikel veröffentlicht am ,

mCubed HFX
mCubed HFX
Die passive natürliche Luftzirkulation von unten nach oben soll mit einigen Tricks reichen, um das Gerät zusammen mit großen seitlichen Kühlrippen und drei Luftlöchern an der Oberseite kühl zu halten. Die Wärme des Prozessors wird mittels Heatpipes an die rechte Kühlrippe abgeleitet und die des Netzteils und der Grafikkarte auf der linken Seite.

Inhalt:
  1. Passiv gekühlter ATX-Wohnzimmer-PC im HiFi-Design
  2. Passiv gekühlter ATX-Wohnzimmer-PC im HiFi-Design

Damit der Rechner auch bei heißen Umgebungstemperaturen nicht zu Schaden kommt, kann man optional zur Sicherheit einen 92-mm-Lüfter einbauen lassen, der sich bei zu hoher Temperatur einschalten soll.

mCubed HFX
mCubed HFX
Zur Kühlleistung hat der Hersteller einige Beispieldaten veröffentlicht: Mit einem Asus A8V Deluxe, 512 MByte RAM, einer passiven Radeon 9600 und einem AMD 3500+ sowie einer 200 GByte großen 7.200-U/min-Festplatte von Samsung soll bei 23 Grad Raumtemperatur und 100 Prozent Prozessorauslastung eine CPU-Temperatur von 57 Grad erreicht werden. Dabei wird es auf dem Motherboard 40 Grad und auf der Festplatte 45 Grad warm. Bei 30 Prozent Last und TV-Aufnahme wird die CPU 44 Grad warm, das Board 39 Grad und die Platte 45 Grad.

Die Kühlrippen, die vordere Blende und der obere Gehäusedeckel sind aus gebürstetem Aluminium. Die Kühlrippen sind schwarz eloxiert. Der DVD-Brenner versteckt sich hinter dem Acrylglas. Es kann jeder handelsübliche Brenner verwendet werden. Es ist lediglich die Einschubblende des Brenners mit der beigelegten Acrylglasblende zu tauschen. An der Front befinden sich ein Stromschalter- und ein Laufwerksauswurf-Knopf. Der Reset-Knopf und das Diskettenlaufwerk befinden sich auf der Rückseite.

Passiv gekühlter ATX-Wohnzimmer-PC im HiFi-Design 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)
  3. 15,49€

Luke-Sky 22. Apr 2005

nein es liegt an dem Hitzestau im Gehäuse durch die fehlenden Lüfter, auch bei der...

Merlin1999 22. Apr 2005

Solche Gehäuse gibts von Coolermaster... allerdings ned ganz so schön sonst mal schauen...

eT 22. Apr 2005

Ich denke das liegt an den Frequenzen. Antischall - so wie in den Kopfhoerern - arbeitet...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
Es kann nur eines geben

Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
  2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
  3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
Kaufberatung
Der richtige smarte Lautsprecher

Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
Von Ingo Pakalski

  1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
  2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

    •  /