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BenQ: 17- und 19-Zoll-Display mit 4 ms

Zwei schnelle TFTs für Sommer 2005 angekündigt

Im Sommer 2005 will BenQ mit dem FP71V und dem FP91V zwei TFT-Displays mit einer Reaktionszeit von nur 4 Millisekunden (Gray-to-Gray) auf den Markt bringen. Die beiden LCDs bieten dabei eine Bildschirmdiagonale von 17 bzw. 19 Zoll.

Samsung hat bereits auf der CeBIT 2005 ein entsprechendes Display gezeigt, aber noch keinen Termin für eine Markteinführung genannt. Die bei beiden angegebenen 4 Millisekunden gelten für den Wechsel zwischen verschiedenen zufälligen Graustufen (Grey-to-Grey). Dies soll einen realistischeren Wert abbilden, da die meisten Bildwechsel in realen Situationen zwischen Farben und Grautönen und nicht zwischen Schwarz und Weiß erfolgen.

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BenQ FP17V
BenQ FP17V
BenQ verspricht bei den neuen Displays aber auch eine echte Steigerung der Reaktionszeit, die durch verbesserte Fließeigenschaften der Flüssigkristalle und durch eine optimierte Elektronik erreicht werden soll. So arbeitet die "Advance Motion Accelerator"-Ansteuerung (AMA) nicht mit einer simplen Übersteuerung der Spannung wie herkömmliches "Overdrive". Das Bildsignal wird vielmehr in Echtzeit analysiert und dann durch den AMA-Schaltkreis mit einem optimalen Spannungsverlauf angesteuert. Das soll dazu führen, dass genau der gewünschte Grauwert dargestellt wird und somit exakte Farbwerte angezeigt werden, ohne die Zelle zu überlasten.

Beide Displays verfügen über eine digitale DVI-D-Schnittstelle. Das 17-Zoll-Display BenQ FP71V bietet einen Kontrast von 500:1, eine Helligkeit von 300cd/qm sowie integrierte Lautsprecher. Das 19-Zoll-Gerät FP91V erreicht laut Hersteller Kontrastwerte von 550:1 und eine Helligkeit von 270 cd/qm. Für guten Klang sollen integrierte SRS-Lautsprecher (Sound Retrieval System) sorgen. Beide Geräte bieten dabei eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln.

Zudem sind die beiden Displays mit der von BenQ entwickelten Senseye-Technik ausgestattet, die eine dynamische Optimierung der Bildqualität verspricht. Sie soll sich die Leistungsfähigkeit des menschlichen Auges zu Nutze machen und so für eine optimierte Farbbrillanz, Kontrast und Schärfe des Bildes sorgen. Im Gegensatz zu konventionellen Displays trennt Senseye die Farbsignale, um jedes einzelne Signal individuell abstimmen zu können. Der Nutzer kann dabei Voreinstellungen für bestimmte Betriebsarten wie Film, Spiel oder Textbearbeitung auswählen.

Der FP71V soll für rund 349,- Euro ab Sommer 2005 zu haben sein, der FP91V kostet dann 499,- Euro.


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yes 28. Apr 2006

was bedeutet grey2grey genau??

The Howler 22. Apr 2005

Mehr Preis-/Leistungsverhältniss vielelicht? ;)

The Howler 22. Apr 2005

Er hat wohl das Wort "hause" aufgrund massiver analogie zu "heise" respektvoller Weise...

Heffer 21. Apr 2005

Nö, aber auf 8 ms hochtunen :)



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